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Dauerstress im Homeoffice? Kleine Pausen steigern die Leistung

Viele Menschen arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit im Homeoffice und betreuen gleichzeitig ihre Kinder. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, immer wieder für einige Minuten abzuschalten. „Je mehr Stress wir haben, desto nötiger brauchen Körper und Geist Erholungsphasen, um leistungsfähig zu bleiben. Deshalb sollte man gerade in Corona-Zeiten auf einen strukturierten Tagesablauf mit kurzen Pausen achten“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Dabei käme es nicht auf die Dauer der Auszeit an, zumal lange Erholungsphasen im Homeoffice mit Kind ohnehin kaum machbar seien. Viel wichtiger sei, regelmäßig einige Minuten für sich selbst zu nutzen.

Feste Zeiten zur Entspannung sind notwendig

Die kurzen Auszeiten könne man auf vielfältige Weise ausfüllen, so Marschall. Denkbar seien Übungen zu Achtsamkeit, aber auch Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung, die zudem leicht zu erlernen sei. Aber auch Meditationsübungen könnten helfen, den stressigen Alltag jedenfalls für einen Moment hinter sich zu lassen. Smartphone-affine Personen könnten dazu die App 7Mind nutzen, die für Versicherte der BARMER kostenlos sei. In nur sieben Minuten am Tag könne man damit mehr Ruhe und Achtsamkeit in den Alltag bringen. „Meditationsübungen sind auch in Corona-Zeiten möglich. Dabei sollte man zu Beginn nicht zu viel von sich erwarten. Wer aber täglich für einige Minuten meditiert und am Ball bleibt, der kann nachhaltige Erfolge spüren“, sagt Marschall. Geübte könnten sich das Entspannungsgefühl zudem auch in stressigen Momenten schnell zurückholen. (Barmer)


Hülsenfrüchte für Abwechslung auf dem Speiseplan: Süß oder herzhaft kochen mit Linsen, Erbsen und Co.

Die Corona Pandemie verlangt vieles von uns: Es gilt den Alltag in Home-Office mit und ohne Kinder zu organisieren. Für viele Menschen fällt der lang ersehnte Urlaub aus. Auch was das tägliche Essen in den eigenen vier Wänden angeht, ist nun einige Kreativität und Abwechslung gefragt. Wie wäre es hier zum Beispiel mit Hülsenfrüchten auf dem Speisenplan? Diese verwandeln sich zu vielseitigen und kreativen Gerichten und bringen dazu noch ein wenig internationalen Flair in die heimische Küche.

Die marokkanische Harira, eine Linsensuppe aus roten Linsen ist zum Beispiel schnell zubereitet. Selbstgemachter Hummus aus Kichererbsen kommt ursprünglich aus Vorderasien, ist aber auch hierzulande sehr beliebt. In einer Eiswürfelform eingefroren, taut der Dip portionsweise auf. Das passt u.a. zu Gemüsesticks oder auf Brot. Als Fleischalternative verwandeln sich braune Linsen in eine leckere Bolognese für die ganze Familie. Im Übrigen schmecken Hülsenfrüchte auch in Süßspeisen, zum Beispiel als Brownies. Rezepte gibt es reichlich – egal ob in Kochbüchern oder im Internet. 

Zum Beispiel auch auf https://in-form.de/rezepte/

Es gibt eine Vielzahl guter Gründe, es mit den kleinen Runden einmal zu probieren. Hülsenfrüchte enthalten viel hochwertige Proteine und sind daher auch ein idealer Fleischersatz, mit langer Sättigung inklusive.

Neben den vielen positiven Eigenschaften scheut der/die ein oder andere jedoch auch die unschönen Nebeneffekte. Bedingt durch den hohen Ballaststoffanteil treten bei einigen Menschen Blähungen auf. Doch was viele nicht wissen, je öfter Hülsenfrüchte verzehrt werden, desto eher gewöhnt sich der Körper. Am besten werden die Portionsgrößen langsam gesteigert. Bohnenkraut, Majoran, Rosmarin oder Kümmel verbessern ebenfalls die Verträglichkeit.

Pürieren zerstört die Zellwände von Hülsenfrüchten und macht sie leichter verdaulich. Geschälte Sorten, wie zum Beispiel rote Linsen sind leichter verdaulich, da die schwer verwertbaren Stoffe aus der Schale stammen. Bei getrockneten Hülsenfrüchten, die über Nacht eingeweicht werden, verkürzt sich nicht nur die Kochzeit, sondern mit dem Einweichwasser wird auch ein Teil der blähenden Stoffe weggegossen.

Tipp: Wenn es einmal schnell gehen muss, können Sie getrost auf ungeschälte Varianten wie rote oder Puy-Linsen zurückgreifen. Hier kann auf das vorherige Einweichen verzichtet werden. Auch Hülsenfrüchte aus Konserven eignen sich gut zum Kochen. Wer seinen Körper erst einmal an die Fülle der Ballaststoffe gewöhnt hat, fördert die Verdauung und Darmgesundheit. (BZfE)


Leben mit Diabetes: Neues Informationsportal 

Etwa 7 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Wird die Diagnose Diabetes gestellt, geht es bei rund 95 Prozent der Erkrankten um Typ-2-Diabetes. Die Diagnose Typ-1-Diabetes ist wesentlich seltener und spielt nur bei rund 5 Prozent aller Menschen mit Diabetes eine Rolle.

Dies ergab eine Auswertung von Daten der bundesweiten Befragungs- und Untersuchungssurveys des Robert Koch-Instituts. Laut Schätzungen leben davon etwa 1,3 Millionen Menschen mit unerkanntem Diabetes. Aktuelle, neutrale und wissenschaftlich geprüfte Informationen rund um alle Formen des Diabetes mellitus bietet das neue Informationsportal http://www.diabinfo.de an. Erkenntnisse aus der Medizin und der Diabetes-Forschung werden allgemeinverständlich aufbereitet. Darüber hinaus beteiligt sich diabinfo.de als Organisator und Aussteller an öffentlichen Informationsveranstaltungen.

Das Diabetesinformationsportal mit seinen Unterportalen „Diabetes vorbeugen“ und „Leben mit Diabetes“ ist ein gemeinsames Angebot des Helmholtz Zentrums München, des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung. Initiiert wurde das Portal von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Förderung erfolgt durch die BZgA, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). (BZfE) 

http://www.diabinfo.de


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