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Gesundheitliche Folgen durch milden Winter

Die milde Wetterlage wirkt sich laut der Krankenkasse Barmer GEK bei vielen Menschen auf die Gesundheit aus. Vor allem Wetterfühlige und Allergiker würden unter den teilweise schon frühlingshaften Temperaturen leiden – je nachdem ob die Luft trocken oder nass ist.

Mit bis zu 15 Grad sorgt das milde Wetter bei manchen für gesundheitliche Kapriolen. Besonders der fast tägliche Wechsel von nassen und trocknen Phasen kann dem Organismus Schwierigkeiten bereiten. „Das gilt vor allem für Menschen, die bereits gesundheitlich angeschlagen sind wie etwa Rheumatiker sowie Patienten mit Migräne oder Arthrose. Sie gelten als wetterempfindlich und können bei dieser Wetterlage unter deutlich verstärkten Beschwerden leiden", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. Ihnen rät die Medizinerin, sich dennoch viel an der frischen Luft zu bewegen, auf eine vielseitige, vitaminreiche Ernährung zu achten und sich durch Wechselduschen oder Saunagänge abzuhärten. Auch ausreichender Schlaf sowie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin würden sich positiv auf die Wetterempfindlichkeit auswirken.

Während Rheumatiker und auch Bluthochdruck-Patienten während einer längeren trockenen Phase aufatmen können, kann Allergikern im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegbleiben. Denn durch die milde Witterung sind bereits die ersten Haselpollen unterwegs, was auch die erste Pollenflugmeldung 2014 des Deutschen Wetterdienstes bestätigt. (Barmer Gek)


Egel-Therapie: Vielleicht Eklig, in jedem Fall effektiv
Um gesund zu werden, stellen Menschen viele Dinge an. Einige Methoden muten skurril an, sind aber wirksam. Zu ihnen gehört die Blutegelbehandlung. Die Nutzung von Blutegeln ist keine neuere Erfindung. Tatsächlich ist die Egel-Therapie fast 2000 Jahre alt. Im 18. Und 19. Jahrhundert erfreute sie sich besonderer Beliebtheit, da das Aderlassen als Therapie bei vielen Krankheitsbildern herangezogen wurde. Beim Aderlass wir dem Patienten eine große Menge Blut abgenommen. In der damaligen Zeit glaubte man, Blut könne „schlecht“ werden, zum Beispiel durch ein körperliches Ungleichgewicht in Bezug auf andere Flüssigkeiten wie Galle oder Schleim. Üblich zum Aderlass war der Einsatz so genannter „Flieten“ oder „Schröpfschnepper“, speziell konzipierter Schneidewerkzeuge. Eine weitere Möglichkeit, Blut abzunehmen, war das Aufsetzen von Blutegeln. Heutzutage weiß man, dass das Abnehmen von Blut bei den meisten Krankheiten keinen positiven Effekt hat und eher schadet denn nutzt. Anders ist das nur im Bereich der rekonstruktiven Chirurgie. Wenn Gliedmaße vom Körper getrennt wurden, kann es sein, dass nach der Transplantation zuviel Blut in die wiederhergestellten Körperteile einschließt. Dieses muss dann abgeführt werden. Und hierzu kommen die Blutegel ins Spiel. Mit ihnen gelingt das besonders effizient. Denn die Tiere saugen das Blut aus dem Gewebe und erhalten es dabei gleichzeitig am Leben, da sie ein Gleichgewicht aus Blutzustrom und -abstrom herstellen. Gleichzeitig betäuben sie die Körperpartie mit schmerzstillenden Substanzen. Wer sich als Betroffener einer Transplantation nicht vor den kleinen Tieren ekelt, kann also von ihnen profitieren. Die Egel kommen übrigens immer nur einmal zum Einsatz. Nach ihrem Dienst am Patienten werden sie aus Gründen der Sterilität nicht weiter in der Chirurgie verwendet.
Malaria und Co.: gezieltes Ausrotten von Mücken
Kein anderes Tier bedroht den Menschen so sehr wie die Mücke. Mit Hilfe von Gentechnik wollen Forscher den Tieren nun zu Leibe rücken und ihre Zahlen deutlich dezimieren. Die Tatsache, dass Mücken unser Blut saugen, macht sie zwar nicht unbedingt sympathisch, das wäre an und für sich aber harmlos. Bedrohlich wird die Stechmücke erst als Überträgerin von Erkrankungen wie Malaria oder das Zika-Virus, das Kinder mit missgebildeten Köpfen zur Welt kommen lässt. Versuche, die gefährlichen Überträger durch Insektizide zu dezimieren, waren bisher wenig erfolgreich. Auch das Einschleusen unfruchtbarer Männchen brachte nicht den erwünschten Erfolg. Aus diesen Gründen will man nun zur Gentechnik greifen. „Gene Drives“ nennt sich die Methode. Durch sie werden alle Nachkommen eines Mückenweibchens mit einem Defekt versehen, der zu Unfruchtbarkeit führt. Die Mücken, die das Unfruchtbarkeitsgen in sich tragen, geben dieses ebenfalls weiter. Paaren sich Mücken, die beide die genetische Veränderung in sich tragen, geben sie diese an alle ihre Nachkommen weiter. In wenigen Generationen entstehen so unfruchtbare Weibchen und die Population stirbt aus. Erste Freilandversuche mit Gene Drives sollen in den kommenden Jahren erfolgen.
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