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Grünstein Apotheke
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Hauptsache billig: Separatorenfleisch
Ökonomisch mag es sinnvoll sein, aus Fleisch im wahrsten Sinne des Wortes „alles rauszuholen“, appetitlich ist die Herstellung von Separatorenfleisch allerdings nicht. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass unsere Fleisch- und Wurstprodukte im Supermarkt oft nur so billig sind, weil dem reinen Fleisch das so genannte „Separatorenfleisch“ und Wasser zugesetzt wurde. Separatorenfleisch wird aus Schlachterei-Abfällen gemacht. Dazu werden vom Knochen auch noch die letzten Fleischfasern abgepresst. Der entstandene Brei darf nach dem Lebensmittelrecht nicht als „Fleisch“ deklariert werden.
Wenn das Gehör streikt – Hörsturz
Von einer Sekunde auf die andere konnte die Frau nicht mehr richtig hören, alles klang dumpf. Sie hatte das Gefühl, ihr Kopf sei plötzlich in Watte gepackt. Nachdem die Symptome über mehrere Tage nicht abklangen, suchte sie einen Hals-, Nasen- und Ohrenarzt auf. Sie beschrieb die Symptome: Neben der Einschränkung des Hörvermögens klagte sie über Druckgefühle im Kopf. Der Arzt stellte die Ausschlussdiagnose Hörsturz. Bei einem Hörsturz werden die Signale von den Sinneszellen im Innenohr nicht mehr richtig verarbeitet. Die Folge ist, dass das Gehirn Geräusche nicht mehr richtig interpretieren kann. Da es sich um eine Ausschlussdiagnose handelt, wird ein Hörsturz nur dann als Befund gestellt, wenn andere Ursachen für die Hörminderung nicht vorliegen, eine Mittelohentzündung beispielsweise. Die meisten Menschen, die einen Hörsturz erlitten haben, berichten, plötzlich Geräusche verzerrt wahrgenommen zu haben. Das kann in Form gedämpfter Laute geschehen, manchmal erscheinen einzelne Töne aber auch unnatürlich laut. Was genau einen Hörsturz hervorruft, ist unklar. Stress scheint ihn zu begünstigen. Wer über mehrere Tage hinweg nicht mehr richtig hören kann, sollte in jedem Fall einen HNO-Arzt aufsuchen. Denn nicht immer klingen die Symptome bei einem Hörsturz von alleine ab. Manchmal ist eine gezielte Behandlung dringend erforderlich.
Neue Studie zum Alkoholkonsum: wer mehr trinkt ist früher tot
Bisher galt die Annahme, Alkohol in Maßen getrunken schade der Gesundheit nicht wesentlich. Eine neue Studie legt aber nun nahe, den Konsum noch weiter zu reduzieren. Denn den Befunden zufolge wirken sich bereits kleinere Mengen Alkohol schädigend aus und führen zu einer Verkürzung der Lebenszeit. Nach offizieller Empfehlung galt bisher ein Glas Alkohol am Abend als vertretbar. Männer sollten nicht mehr als 120 Gramm und Frauen nicht mehr als 70 Gramm reinen Alkohol pro Woche konsumieren. Rotwein wurde zudem immer wieder nachgesagt, er sei gesund, da er Antioxidantien enthielte, die helfen würden, freie Radikale im Körper einzufangen und unschädlich zu machen. Der aktuellen Studie zufolge, die an der Cambridge-Universität durchgeführt wurde, sollte man aber die Finger ganz vom Alkohol lassen. Untersucht wurden die Trinkgewohnheiten von fast 600.000 Menschen, vorwiegend aus den Industrienationen. Den Ergebnissen zufolge sollte man nicht mehr als 100 Gramm reinen Alkohol pro Woche aufnehmen, das entspricht etwa fünf Gläsern Wein oder acht Gläsern Bier. Wer regelmäßig mehr trinkt, verkürzt seine Lebenszeit. Wer beispielsweise einen Kasten Bier pro Woche konsumiert verkürzt seine Lebenserwartung statistisch gesehen um zwei Jahre.
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