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Glühwein und Grog gegen Erkältungen?
Wenn eine Erkältung in Anmarsch ist, sollte man sich schonen, am besten zuhause bleiben und schlafen oder ruhen, um das angeschlagene Immunsystem nicht zusätzlich zu belasten. Das Trinken heißer Alkoholika gehört hingegen nicht zu den funktionierenden Maßnahmen gegen eine Erkältung. Grog, Schnaps und Co. schaden mitunter sogar eher als dass sie nutzen. Einer Umfrage unter ca. 2000 Deutschen zufolge schwören besonders Männer auf die Kur mit dem Hochprozentigen. Richtig ist aber, dass man die Finger vom Alkohol lassen sollte, wenn man erste Krankheitsanzeichen an sich wahrnimmt. Denn Alkohol schadet dem angeschlagenen Immunsystem. Außerdem entzieht er dem Körper Wasser. Insbesondere bei Fieber ist das ungünstig. Lieber sollte man zu Wasser und Tee greifen. Auch Saunieren und Wechselduschen sind nicht anzuraten, da sie das Immunsystem ebenfalls überfordern können.
Warum bei Stress „kalter Schweiß“ ausbricht
Etwa 100 bis 200 ml Schweiß verliert ein gesunder Erwachsener pro Tag. In erster Linie dient das Schwitzen dem Kühlen des Körpers. Aber wir schwitzen nicht nur, wenn uns heiß ist, sondern auch wenn wir physiologisch erregt sind und Stress empfinden. Bei der Stressreaktion des Körpers laufen vielfältige Prozesse gleichzeitig ab. Unter anderem wird Adrenalin ausgeschüttet und das sympathische Nervensystem aktiviert. Der Sympathikus sorgt dafür, dass Puls und Blutdruck steigen, gleichzeitig werden vegetative Prozesse wie die Verdauung gedrosselt. Der Sinn dieser Aktionen liegt darin, den Körper in maximale Handlungsbereitschaft zu setzen. Letztlich geht es darum, in kürzester Zeit auf Angriff oder Flucht vorbereitet zu sein, den beiden grundlegenden möglichen Reaktionen auf Gefahr. Die Stressreaktion rettete bereits unseren Vorfahren vor vielen tausend Jahren das Leben. Wenn wir Stress empfinden, schwitzen wir auch. Dieser „kalte Schweiß“ entsteht unabhängig von der Umgebungstemperatur. Die Ursache liegt in der Ausschüttung der „Stresshormone“ Adrenalin und Noradrenalin während der Stressreaktion des Körpers. Die Angst, in einer Prüfungssituation oder wenn man jemandem die Hände schütteln soll, zu schwitzen, kann dabei den Stress noch erhöhen, und damit das Schwitzen.
Lass´ Dich hängen: Aerial Yoga
Die Übungen funktionieren, indem man sich in ein trapezförmiges Tuch wickelt, das von der Decke herabhängt. „Aerial Yoga“ nennt sich die neue Fitnessvariante aus den USA, die jetzt auch nach Deutschland gekommen ist. Das Hängen „in den Tüchern“ soll die Wirbelsäule entlasten und so gegen Verspannungen wirken. Die Übungen sind eine Mischung aus Yoga und Pilates und verlangen akrobatisches Geschick. Dadurch werden auch einzelne Muskelpartien trainiert. Die Tücher sind dabei so tief aufgehängt, dass man sich jederzeit mit den Händen auf dem Boden abstützen könnte. Auf diese Weise soll man das Loslassen und das Wirken der Schwerkraft erspüren. In einigen größeren Städten in Deutschland werden Aerial Yoga Kurse bereits angeboten.
Wie Essen die Stimmung beeinflusst


Gutes Essen macht glücklich, egal ob es das herzhafte Steak, der frische Salat oder das Stück Torte ist. Denn Genießen und Schlemmen macht Spaß. Dabei sind es aber bestimmte Lebensmittel, die uns besonders glücklich stimmen. Das kann man mit Experimenten nachweisen. Wenn Testpersonen über einen Schlauch Nahrung direkt in den Magen eingeführt wird, beeinflusst die Art der aufgenommenen Nahrung die Stimmung. Das Experiment zeigt, dass fettige Speisen glücklich stimmen, auch wenn man, wie im Fall der Testpersonen, gar nicht weiß, was man „gegessen“, also im Magen, hat. Wissenschaftler vermuten darin einen Kontrollmechanismus des Gehirns. Sobald wir hinreichend Kalorien aufnehmen befinden wir uns in einer ausgeglichenen Verfassung. Nehmen wir zu wenig Energie auf, schlägt das auf die Stimmung. Das Gehirn signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist.


Was hilft ein „Verdauungsschnaps“?

Nach einem üppigen Essen fühlt man sich mitunter im wahrsten Sinne des Wortes „voll“. Um das Völlegefühl schnell wieder loszuwerden schwören einige auf den „Verdauungsschnaps“. Das Hochprozentige soll den Magen quasi einmal durchspülen. Tatsächlich ist Schnaps für die Verdauung aber nicht zuträglich, im Gegenteil. Etwaige positive Gefühle nach dem Trinken lassen sich eher einem Placebo-Effekt zurechnen oder der erheiternden Wirkung des Alkohols. Denn der Alkohol im Magen führt dazu, dass der Magen weniger schnell arbeiten kann. Allerdings können die im Alkohol enthaltenen Bitterstoffe die Verdauung anregen. Aber diese Wirkung lässt sich genauso gut mit einem Espresso erzielen. Alkohol nach dem Essen kurbelt die Verdauung jedenfalls nicht wie gewünscht an.


Egel-Therapie: Vielleicht Eklig, in jedem Fall effektiv
Um gesund zu werden, stellen Menschen viele Dinge an. Einige Methoden muten skurril an, sind aber wirksam. Zu ihnen gehört die Blutegelbehandlung. Die Nutzung von Blutegeln ist keine neuere Erfindung. Tatsächlich ist die Egel-Therapie fast 2000 Jahre alt. Im 18. Und 19. Jahrhundert erfreute sie sich besonderer Beliebtheit, da das Aderlassen als Therapie bei vielen Krankheitsbildern herangezogen wurde. Beim Aderlass wir dem Patienten eine große Menge Blut abgenommen. In der damaligen Zeit glaubte man, Blut könne „schlecht“ werden, zum Beispiel durch ein körperliches Ungleichgewicht in Bezug auf andere Flüssigkeiten wie Galle oder Schleim. Üblich zum Aderlass war der Einsatz so genannter „Flieten“ oder „Schröpfschnepper“, speziell konzipierter Schneidewerkzeuge. Eine weitere Möglichkeit, Blut abzunehmen, war das Aufsetzen von Blutegeln. Heutzutage weiß man, dass das Abnehmen von Blut bei den meisten Krankheiten keinen positiven Effekt hat und eher schadet denn nutzt. Anders ist das nur im Bereich der rekonstruktiven Chirurgie. Wenn Gliedmaße vom Körper getrennt wurden, kann es sein, dass nach der Transplantation zuviel Blut in die wiederhergestellten Körperteile einschließt. Dieses muss dann abgeführt werden. Und hierzu kommen die Blutegel ins Spiel. Mit ihnen gelingt das besonders effizient. Denn die Tiere saugen das Blut aus dem Gewebe und erhalten es dabei gleichzeitig am Leben, da sie ein Gleichgewicht aus Blutzustrom und -abstrom herstellen. Gleichzeitig betäuben sie die Körperpartie mit schmerzstillenden Substanzen. Wer sich als Betroffener einer Transplantation nicht vor den kleinen Tieren ekelt, kann also von ihnen profitieren. Die Egel kommen übrigens immer nur einmal zum Einsatz. Nach ihrem Dienst am Patienten werden sie aus Gründen der Sterilität nicht weiter in der Chirurgie verwendet.
Wenn das Gehör streikt – Hörsturz
Von einer Sekunde auf die andere konnte die Frau nicht mehr richtig hören, alles klang dumpf. Sie hatte das Gefühl, ihr Kopf sei plötzlich in Watte gepackt. Nachdem die Symptome über mehrere Tage nicht abklangen, suchte sie einen Hals-, Nasen- und Ohrenarzt auf. Sie beschrieb die Symptome: Neben der Einschränkung des Hörvermögens klagte sie über Druckgefühle im Kopf. Der Arzt stellte die Ausschlussdiagnose Hörsturz. Bei einem Hörsturz werden die Signale von den Sinneszellen im Innenohr nicht mehr richtig verarbeitet. Die Folge ist, dass das Gehirn Geräusche nicht mehr richtig interpretieren kann. Da es sich um eine Ausschlussdiagnose handelt, wird ein Hörsturz nur dann als Befund gestellt, wenn andere Ursachen für die Hörminderung nicht vorliegen, eine Mittelohentzündung beispielsweise. Die meisten Menschen, die einen Hörsturz erlitten haben, berichten, plötzlich Geräusche verzerrt wahrgenommen zu haben. Das kann in Form gedämpfter Laute geschehen, manchmal erscheinen einzelne Töne aber auch unnatürlich laut. Was genau einen Hörsturz hervorruft, ist unklar. Stress scheint ihn zu begünstigen. Wer über mehrere Tage hinweg nicht mehr richtig hören kann, sollte in jedem Fall einen HNO-Arzt aufsuchen. Denn nicht immer klingen die Symptome bei einem Hörsturz von alleine ab. Manchmal ist eine gezielte Behandlung dringend erforderlich.
Abnehmen beim Joggen: Zu langsam bringt nichts
Viele Menschen gehen nicht allein aus Spaß an der Freude zum Sport, sondern weil sie etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Das Abnehmen steht bei vielen von ihnen im Vordergrund. Generell sind Ausdauersportarten wie Joggen gut zur Fettverbrennung geeignet. Allerdings hängt der Umfang der Gewichtsreduktion auch von der Art des Trainings ab. Generell sollte man nicht zu schnell laufen, da ansonsten die Kraftreserven des Körpers schnell ausgezehrt sind. Allerdings sollte man es auch nicht zu gemütlich angehen. Laufexperten betonen zwar immer wieder, wie wichtig lange langsame Läufe im Training sind, aber zu langsam sollte es nicht sein, wenn man Kalorien verbrennen will. Langsame Läufe eignen sich besonders, um die Grundlagenausdauer zu erhöhen, also das Lungenvolumen zu verbessern und die Herzfrequenz. Um Gewicht zu reduzieren sollte die Herzfrequenz höher sein als beim langsamen Lauf und bei etwa 80 Prozent der maximalen Frequnenz liegen. Errechnen lässt sich die maximale Herzfrequenz mit der Formel: 220 minus Lebensalter. Für einen 40-Jährigen wäre damit eine Frequenz von etwa 144 Schlägen pro Minute zur Reduktion von Körpergewicht ideal. Bei einem niedrigeren Puls werden weniger Kalorien verbrannt, und viel höher sollte die Belastung nicht sein, damit man nicht zu schnell erschöpft ist.
Logopädie für Grundschüler
Spätestens zu Schulbeginn wird es für Kinder wichtig, sich gut gegenüber anderen sprachlich ausdrücken zu können. Probleme mit der Sprache haben dabei einer aktuellen Studie der AOK zufolge relativ viele Kinder. Der Bedarf an Sprach- und Sprechtraining ist der Datenerhebung zufolge besonders bei Sechsjährigen groß. Etwa 20 Prozent der Kinder in dem Alter benötigten professionelle logopädische Unterstützung. Die wichtigste Rolle beim Spracherwerb spielen allerdings die Eltern. Gezielte Übungen, gemeinsames Vorlesen und der spielerische Umgang mit Lautbildung, Aussprache und dem Bilden von Wörtern helfen dem Nachwuchs, sich im Sprachdschungel zurecht zu finden.
Pillen und Pulver sind zum Abnehmen wenig geeignet

Kapseln statt Sport und Diät? Die Stiftung Warentest hat 20 rezeptfreie Schlankheitsmittel daraufhin überprüft, ob sie beim Abnehmen helfen können. Für die Tabletten, Kapseln und Pulver ist durch wissenschaftliche Studien nicht ausreichend belegt, dass Nutzer damit dauerhaft ihr Gewicht verringern können. Die Stiftung Warentest bewertet die Mittel daher in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test als wenig geeignet.

Ob Sättigungskapseln, Fatburner oder Fett- und Kohlehydratblocker: Kein Anbieter legte unabhängige Studien vor, die Langzeiteffekte nachwiesen. Für 15 der 20 Mittel im Test ist noch nicht einmal ausreichend belegt, dass sie spürbar beim Abnehmen helfen. Wer glaubt, mithilfe von Schlankheitsmitteln abnehmen zu können, liegt falsch. Abnehmen funktioniert generell nur in Kombination mit Bewegung und kalorienreduzierter Ernährung. Das schreiben auch viele Anbieter im Test – aber fast immer nur im Kleingedruckten.

Immerhin: Riskante Stoffe wie illegale Appetitzügler enthält keines der Produkte im Test. Schlankheitsmittel können aber Nebenwirkungen haben, wie allergische Reaktionen auf Bestandteile von Bohnen oder Krebstieren. Fettblocker können die Wirkung fettlöslicher Medikamente beeinträchtigen, etwa der Antibabypille. Und Mittel, die im Magen aufquellen, können zu Verstopfung führen.

Die Alternativen zu Schlankheitsmitteln kennt jeder: viel Obst, Gemüse, Vollkorn, wenig Süßes und Fettiges, viel Bewegung. Das Geld für Schlankheitsmittel – eine Tagesdosis kostet zwischen 99 Cent und 4 Euro – lässt sich effektiver in frischen Salat oder ein gutes Fitnessstudio investieren. (Warentest)


Medikamente gehören nach Ablauf des Verfalldatums in den Müll

Medikamente, deren Verfalldatum abgelaufen ist, sollten nicht mehr angewendet werden – auch, wenn sie äußerlich einwandfrei wirken. „Immer wieder behaupten selbsternannte ‚Experten‘, dass man Medikamente auch nach Ablauf des Verfalldatums ohne Risiko einnehmen könne. Das ist schlicht falsch“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Es ist falsch, Verfalldaten als bloße Empfehlung zu betrachten und nur bei äußerlich erkennbaren Qualitätsmängeln, wie zerbröckelten Tabletten, auf die Einnahme verfallener Arzneimittel zu verzichten. Abgelaufene Medikamente gehören deshalb in den Müll.“

Juristisch ist die Sachlage klar: Die Angabe des Verfalldatums ist Teil der Zulassung des Arzneimittels. Sie basiert auf umfangreichen experimentellen Daten des Herstellers. Die Relevanz und Verbindlichkeit dieser Angabe ist daran erkennbar, dass nach dem Arzneimittelgesetz ein Arzneimittel die Verkehrsfähigkeit unter anderem dann verliert, wenn das Verfalldatum überschritten ist.

Auf jeder Medikamentenpackung muss ein Verfalldatum aufgebracht sein, gekennzeichnet mit der Angabe „verwendbar bis“. In der Regel sind industriell hergestellte Medikamente bis zu fünf Jahren verwendbar. Wenn eine Packung einmal angebrochen ist, kann sich die Aufbrauchfrist je nach Präparat auf wenige Wochen verkürzen. Diese Aufbrauchfrist ist beispielsweise bei Augentropfen zu beachten. Bei ihnen kann es bei längerer Lagerung zu einer Verunreinigung mit Bakterien oder Viren kommen, dadurch kann sich das Auge infizieren.

Die Beurteilung von abgelaufenen Arzneimitteln ist selbst für Apotheker als Arzneimittelexperten in den meisten Fällen nur möglich nach chemischer Analyse des jeweiligen Medikaments oder Literaturrecherche zu möglichen Abbauprodukten. Beides ist aufwändig und der Nutzen dürfte den Aufwand nur in Ausnahmefällen rechtfertigen. Verlässliche Angaben der Hersteller zu einer Nutzung von Medikamenten nach Ablauf des Verfalldatums gibt es nur in Ausnahmefällen. (ABDA)


Anwendung von Augentropfen in der Apotheke erklären lassen

Augentropfen werden häufig nicht korrekt angewendet. „Patienten sollten sich die richtige Anwendung in der Apotheke zeigen lassen“, rät Gabriele Overwiening aus dem Vorstand der Bundesapothekerkammer. ‚Viel hilft viel‘ gilt nicht für Augentropfen. Wird etwa aus Unsicherheit oder bei eingeschränktem Sehvermögen mehr als ein Tropfen in das geöffnete Unterlid getropft, fließt die überschüssige Flüssigkeit durch die Tränenkanäle zu schnell ab. Dies vermindert die Wirkung des Medikaments am Auge.

Augentropfen sollten unmittelbar vor der Anwendung auf Körpertemperatur angewärmt werden, beispielsweise in der Hosentasche. Eine gleichbleibende Dosierung wird erreicht, wenn die Augentropfflasche immer im gleichen Winkel an das Lid gehalten wird. Dabei darf die sterile Tropferspitze das Lid aber nicht berühren. Augentropfen wirken am besten, wenn das Lid nach dem Eintropfen für mindestens eine Minute geschlossen wird. Wird das Auge bei geschlossenen Lidern hin und her bewegt, verteilen sich die Augentropfen besonders gut. Augentropfen verschlechtern die Sehleistung unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten. Mit der Teilnahme am Straßenverkehr oder dem Bedienen von Maschinen sollte man warten, bis die Sicht wieder normal ist.

Alten Menschen fällt es oft schwer, Augentropfen richtig zu dosieren. Sie haben weniger Kraft in den Händen und können deshalb aus einigen Quetschflaschen nur schwer Augentropfen herausdrücken. Overwiening: „Der Apotheker kennt Applikationshilfen, die das korrekte Eintropfen erleichtern.“

Augentropfen in Mehrdosenbehältern sind nach Anbruch meist nur vier Wochen lang haltbar. Deshalb sollte das Anbruchdatum auf der Packung notiert werden. Nach Ablauf dieser Frist sollten Reste aus hygienischen Gründen nicht mehr verwendet werden. Bei einigen Präparaten ist die Aufbrauchfrist länger als vier Wochen. Patienten können die jeweilige Aufbrauchfrist im Beipackzettel nachlesen. Das jeweilige Fläschchen Augentropfen sollte aus hygienischen Gründen nur von einer einzigen Person benutzt werden. (ABDA)


Gesundheitliche Folgen durch milden Winter

Die milde Wetterlage wirkt sich laut der Krankenkasse Barmer GEK bei vielen Menschen auf die Gesundheit aus. Vor allem Wetterfühlige und Allergiker würden unter den teilweise schon frühlingshaften Temperaturen leiden – je nachdem ob die Luft trocken oder nass ist.

Mit bis zu 15 Grad sorgt das milde Wetter bei manchen für gesundheitliche Kapriolen. Besonders der fast tägliche Wechsel von nassen und trocknen Phasen kann dem Organismus Schwierigkeiten bereiten. „Das gilt vor allem für Menschen, die bereits gesundheitlich angeschlagen sind wie etwa Rheumatiker sowie Patienten mit Migräne oder Arthrose. Sie gelten als wetterempfindlich und können bei dieser Wetterlage unter deutlich verstärkten Beschwerden leiden", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. Ihnen rät die Medizinerin, sich dennoch viel an der frischen Luft zu bewegen, auf eine vielseitige, vitaminreiche Ernährung zu achten und sich durch Wechselduschen oder Saunagänge abzuhärten. Auch ausreichender Schlaf sowie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin würden sich positiv auf die Wetterempfindlichkeit auswirken.

Während Rheumatiker und auch Bluthochdruck-Patienten während einer längeren trockenen Phase aufatmen können, kann Allergikern im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegbleiben. Denn durch die milde Witterung sind bereits die ersten Haselpollen unterwegs, was auch die erste Pollenflugmeldung 2014 des Deutschen Wetterdienstes bestätigt. (Barmer Gek)


Restless-Legs-Syndrom – Unruhig in der Nacht, erschöpft am Tag
Die Nacht sollen Körper und Geist eigentlich zur Ruhe nutzen, im Schlaf erholen wir uns und sammeln Kraft für den nächsten Tag. Doch für viele Menschen wird das Zubettgehen zur Qual, an Schlaf ist nicht zu denken: „Kurze Zeit nach dem Schlafengehen macht sich in den Beinen eine fast schmerzhafte Unruhe bemerkbar. Je weiter der Abend...
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Fastenzeit – Einstieg in eine gesündere Lebensweise
Heilfasten, Saftfasten, Molkefasten, Basenfasten – mit Beginn der traditionellen Fastenzeit entscheiden sich am Aschermittwoch viele Menschen dazu, für eine bestimmte Zeit auf ausgewählte Nahrungsmittel zu verzichten. Auch wenn sich Fasten nicht dazu eignet, dauerhaft abzunehmen, kann es unter bestimmten Voraussetzungen der Einstieg in...
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Längere Bettruhe birgt Risiken

Nach etwa Unfällen oder nach Verletzungen bekommen viele Menschen Ruhe verordnet. „Besonders bei strikter längerer Bettruhe drohen gesundheitliche Gefahren wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Thrombosen", warnt Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. In der waagerechten Position steige die Gefahr, sich zu verschlucken. Flüssigkeiten oder feste Nahrung können in die Lunge eindringen und eine Entzündung verursachen.

Besonders bei Älteren in schlechtem Allgemeinzustand, die eine Grippe oder Erkältung haben, steigt das Risiko einer Lungenentzündung schon nach wenigen Tagen. Weil gerade die unteren Lungenabschnitte schlechter belüftet werden, seien Atemübungen zur Vorbeugung wichtig. „Patienten können einen Luftballon aufblasen oder mit einem Strohhalm versuchen, einen Wattebausch wegzupusten", so die Medizinerin. Tiefe Atemzüge mit Ausatmung durch halb geschlossene Lippen seien ebenfalls eine Möglichkeit. Schon nach wenigen Tagen im Liegen baut der Körper außerdem Muskeln ab, was zusätzlich den Kreislauf schwächt. Die Folge: Patienten vermeiden Anstrengungen. „Das ist ein Teufelskreis, denn gerade jetzt ist Bewegung wichtig, um die Bettruhe früh beenden zu können", so Marschall. Leichte Übungen, wie das Beugen und Strecken der Arme, vermindern den Muskelabbau und bringen den Kreislauf auf Trab. Beinbeugen und einfaches Kreisen der Füße reduzieren zusätzlich die Thrombosegefahr. Eine Schmerztherapie kann bei den Übungen unterstützend wirken und zusätzlich das Risiko einer Lungenentzündung mindern. „Sie sollte aber immer mit einem Arzt besprochen werden", rät die Expertin. (Barmer Gek)


Hausmittel gegen die Heiserkeit

Es gibt immer wieder Momente, in denen man schlichtweg sprachlos ist. Dumm nur, wenn das zum Dauerzustand wird. Heiserkeit macht nicht nur sprachlos, sondern kann auch weh tun. Grund dafür sind geschwollene Schleimhäute oder Stimmbänder, die sich nicht mehr richtig öffnen und schließen. „Sogar Flüstern ist bei Heiserkeit anstrengend und kann die Beschwerden sogar verschlimmern", weiß Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer Gek, und empfiehlt, so wenig wie möglich zu sprechen. Die Redepause lässt sich aber nutzen. „Feuchtigkeit ist Schmieröl für gereizte Stimmbänder. Deshalb sollte man beheizte Räume mit einem nassen Handtuch oder einem Glas Wasser auf der Heizung befeuchten und statt durch den Mund durch die Nase atmen", rät Günther. Und während die Stimme geschont wird, werden die Kaumuskeln trainiert: „Bonbons und Kaugummi regen den Speichelfluss an und befeuchten die Schleimhäute zusätzlich." Aber Vorsicht: Bei übermäßigem Verzehr können zuckerfreie Bonbons abführend wirken. Auch Inhalationen, Gurgeln mit Salzwasser oder Tee mit Honig machen die Stimmbänder wieder schön geschmeidig. Neben einer Erkältung kann Heiserkeit verschiedene Ursachen haben wie Entzündungen oder sogar Tumore. Deshalb rät Günther: „Wer länger als zwei Wochen heiser ist und dazu Schluckbeschwerden, Atemnot oder weitere Symptome hat, sollte seinen Hausarzt aufsuchen." (Barmer Gek)


Medikamente für Kinder häufig falsch dosiert

Falsche Dosierungen sind der häufigste Fehler bei der medikamentösen Behandlung von Kindern. „Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass nur Überdosierungen gefährlich wären. Aber auch Unterdosierungen können schwerwiegende Folgen haben, etwa wenn eine Erkrankung nicht ausreichend handelt wird oder sich bei Antibiotika Resistenzen bilden“, sagte Prof. Petra Högger beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. Die Apothekerin lehrt Klinische Pharmazie an der Universität Würzburg.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Deshalb reicht es oft nicht aus, die Dosierung für Erwachsene als Basis zu nehmen und die entsprechende Dosis für Kinder nur anhand des Körpergewichts zu verringern. Hinzu kommt, dass Kinder in der Entwicklung vom Neugeborenen über das Kleinkind bis zum Kind unterschiedlich hohe Dosierungen bezogen auf das Gewicht oder die Körperoberfläche brauchen. Die Umrechnung auf eine altersgerechte Dosierung hängt auch vom Lebensalter des Kindes ab: Bei einigen Wirkstoffen wie Theophyllin gegen Atembeschwerden oder Digoxin gegen Herzerkrankungen brauchen Kinder in einigen Altersstufen sogar höhere Dosierungen in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht als Erwachsene. Bei anderen Arzneistoffen wie dem Beruhigungsmittel Diazepam brauchen Kleinkinder, jeweils bezogen auf das individuelle Gewicht, hingegen viel geringere Dosierungen als größere Kinder oder Erwachsene. Högger: „Die Dosierungen, die Kinder brauchen, sind oft auch für Arzt und Apotheker ungewohnt. Angaben wie Milliliter und Milligramm werden leicht verwechselt. Daher sollten sie im therapeutischen Team nach dem Vier-Augen-Prinzip verifiziert werden.“

Die Eltern sollten immer in die Medikamentengabe einbezogen werden. So sollten Arzneisäfte nicht mit einem Haushaltslöffel abgemessen werden, da dies zu ungenau ist. Eine verbale Beratung allein reicht oft nicht aus, um Eltern die korrekte Anwendung von Medikamenten zu erläutern. „Am genauesten können Eltern einen Arzneisaft dosieren, wenn sie zusätzlich zu einer ausführlichen Beratung vom Apotheker Hilfsmittel erhalten und diese auch erklärt bekommen“, sagte Högger. Der Apotheker könne zum Bespiel das korrekte Abmessen mit der Einwegspritze demonstrieren. Högger: „Ein positiver Nebeneffekt: Viele Kinder finden es spannend, wenn ihre Eltern ihnen einen Arzneisaft mit einer Einwegspritze – natürlich ohne Nadel – in den Mund spritzen. Sie nehmen die Medizin dann leichter ein.“ (abda)


Polio-Ausbruch in Syrien und Verdachtsfällen in Israel: Empfehlung für Auffrischung

In Syrien ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals seit 1999 Poliomyelitis (Kinderlähmung) ausgebrochen. Israel registrierte in den vergangenen Monaten Verdachtsfälle, nachdem in verschiedenen Teilen des Landes im Abwassersystem Polio-Erreger entdeckt worden waren. Vor Aufenthalten in Syrien, Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten oder in einem der angrenzenden Länder Jordanien, Libanon, Türkei und Irak sollten Reisende ihren Impfschutz überprüfen, empfiehlt das CRM Centrum für Reisemedizin. Liege die Polio-Impfung mehr als zehn Jahre zurück, sollte sie aufgefrischt werden. (CRM)


Rollatoren im Winter

Rund zwei Millionen Rollatoren sind in Deutschland im Einsatz, jedes Jahr kommen schätzungsweise 500.000 neue hinzu. Sie machen vor allem ältere Menschen mobiler. „tag“, das Kundenmagazin der Knappschaft, weist darauf hin, dass es im Winter besonders wichtig ist, auf die Straßenverkehrstauglichkeit von Rollatoren zu achten. So sollten die Bremsen gut funktionieren – das heißt sowohl an der Ampel beim Stehen als auch bei einer kurzen Verschnaufspause, wenn der Rollator zum Sitzen genutzt wird. Ein kurzer Kontroll-Check durch das Betätigen der Bremsen vor dem Losgehen reicht meist aus, um die Bremsen zu testen.

Damit Rollatornutzer auch in den dunklen Monaten von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden, empfiehlt das Magazin auf eine ausreichende Beleuchtung zu achten. Mit einfachen Mitteln kann man nicht nur sich selbst, sondern auch den Rollator gut sichtbar machen: Dunkle Kleidung kann mit Reflektorbändern oder reflektierende Westen „aufgehellt“ werden. Rollatoren können mit Reflektoren oder selbstklebenden Reflektorstreifen ausgestattet werden – sofern sie es nicht schon sind.

Und bei glatten Straßen oder Schnee gelten für diese Gefährte die gleichen physikalischen Grundsätze wie für jeden Fußgänger. Sind Gehwege weder ausreichend geräumt noch gestreut, besteht die Gefahr, dass der Rollator wegrutscht und es zu einem Sturz kommt. Daher sollte man besonders im Winter auf die Beschaffenheit der Wege und auf geeignetes festes Schuhwerk achten. (Knappschaft)


Immer mehr depressive Jugendliche im Krankenhaus

Wenn junge Seelen leiden: In deutschen Krankenhäusern landen immer mehr depressive Kinder und Jugendliche. Innerhalb von acht Jahren hat sich die Zahl der stationären Behandlungen bei Patienten zwischen 10 und 20 Jahren bundesweit auf 12.567 Fälle verdreifacht. Darüber informiert die Krankenkasse DAK-Gesundheit mit Bezug auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts für die Jahre 2004 bis 2012. Experten sehen eine größere Sensibilität in der Bevölkerung für seelische Leiden als eine der Ursachen für den Anstieg an.
Die DAK-Gesundheit wertet die Entwicklung der vergangenen Jahre auch als Zeichen einer Enttabuisierung. „Heute ist es weniger ein Makel, wenn jemand an einer Depression erkrankt“, sagt Diplom-Psychologe Frank Meiners. „Auch werden Anzeichen für eine depressive Störung viel eher erkannt.“ Der Experte betont die guten Therapiemöglichkeiten: „Bei einer frühen Behandlung sinkt die Gefahr, dass eine Depression einen chronischen Verlauf nimmt.“

Viele psychische Symptome, die als typische Merkmale einer Depression gelten, können nach Einschätzung der DAK-Gesundheit auch normale Bestandteile der pubertären Selbstfindung sein. Dazu gehören extreme Stimmungsschwankungen, aggressives Verhalten und abfallende Schulleistungen. Stellen sich aber auch noch körperliche Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Gewichtsverlust und Schlafstörungen ein, sollten Eltern professionelle Hilfe suchen. Als Experten kommen spezialisierte Psychotherapeuten oder Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie infrage. (DAK)


Alpträume und schlechte Träume: Was uns nachts ängstigt
Jede Nacht tauchen wir in skurrile, manchmal schöne, manchmal schaurige Welten ein. Im Traum erleben wir Seltsames. Denn im Schlaf arbeitet unser Gehirn anders als im Wachzustand. Das führt dazu, dass Gedanken, Bilder und Erlebnisse wild gemischt miteinander verknüpft werden - wir träumen. Im Wachzustanden würden die im Traum miteinander assoziierten Bilder und Ideen nichts in Zusammenhang gebracht werden. Unser Verstand regelt das. Die meisten Menschen berichten, immer wieder dieselben Dinge im Traum zu durchleben. Warum das so ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Unangenehm aber sind schlechte Träume und Alpträume, die uns nachts aus dem Schlaf hochschrecken lassen. In einer Studie mit über 500 Teilnehmern haben kanadische Wissenschaftler nun untersucht, welche schlechten Träume am häufigsten vorkommen. Den Traum, in endlose Tiefen zu fallen, haben demnach weniger Menschen, als man annehmen könnte. Besonders häufig träumten die befragten Personen, körperliche Attacken durch andere zu erleiden, zu erkranken oder von anderen Menschen schlecht behandelt, zum Beispiel hintergangen zu werden.
Faszienverletzungen vorbeugen – Bindegewebe stimulieren
Das Bindegewebsnetz unter unserer Haut bezeichnet man auch als „Faszien“. Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet soviel wie „Band“ oder „Bündel“. Die Faszien, die Weichteilkomponenten des Bindegewebes, umhüllen unseren gesamten Körper wie eine Art Netz. Unsere Faszien geben dem Körper seine Form und halten ihn zusammen. Die Hülle unter der Haut wird beim Sport mittrainiert. Da das Bindegewebe aber langsamer wächst als Muskeln, kann es bei zu intensivem Training allerdings verletzt werden. Einige Sportverletzungen lassen sich also auf Beschädigungen des Bindegewebes zurückführen. Um sie zu vermeiden, sollte man vor dem Sport Dehnübungen machen und den Körper aufwärmen.
"Wahrnehmungsfehler" Magersüchtiger
Die Betroffenen sind spindeldürr, empfinden sich selbst aber als zu dick. Denn die Selbstwahrnehmung vieler Magersüchtiger ist gestört. Wieso das so ist, haben Wissenschaftler an der Ruhr-Universität in Bochum genauer untersucht. Sie fanden heraus, dass sich die Betroffenen nicht nur einreden, sie seien zu dick; sie nehmen sich tatsächlich auch so wahr. Die Ursache liegt in einer gestörten Vernetzung in einem Teil des Gehirns, dem Teil, in dem die Körperwahrnehmung gesteuert wird. In Kernspinaufnahmen zeigte sich, dass bei magersüchtigen Frauen die beiden Regionen, die im Wesentlichen für die Verarbeitung des Körperbildes verantwortlich sind, weniger stark vernetzt sind als bei gesunden Frauen. Je ausgeprägter dieser „Verbindungsfehler“ war, als desto dicker empfanden sich die Frauen.
Nabelbruch – meistens harmlos
Die Beule am Bauchnabel kann erschreckende Größe annehmen. Bei manchen Kindern ist die Schwellung tomatengroß. Trotzdem ist ein Nabelbruch in den meisten Fällen recht harmlos. Von einem „Nabelbruch“ spricht man, wenn sich die Haut um den Nabel bei Säuglingen nach außen dellt. Gebrochen ist im eigentlichen Sinne nichts. Wenn nach der Geburt die Nabelschnur abtrocknet und der Bauchnabel zurückbleibt, kann ein Nabelbruch in Folge des Heilungsprozesses auftreten. Beeinflussen kann man das kaum. Wenn das Kind Schmerzen hat oder der Nabelbruch groß ist, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, um zu klären, ob eine Operation notwendig ist oder ob sich der Nabelbruch sich von alleine rückbildet.
Sportler haben höhere Schmerztoleranz
Sportler können mehr Schmerzen ertragen als unsportliche Menschen. Besonders Ausdauersportarten und Spieler von Ballsportarten erhöhen durch das Training die Schmerztoleranz. Sportler halten Schmerzen länger aus und nehmen ihre Intensität geringer wahr, das zeigen zahlreiche Studien. Das Schmerzempfinden ist bei Sportlern dabei genauso groß. Sie können mit Schmerzen aber besser umgehen. Der Grund darin liegt schlicht darin, dass Sport abhärtet. Beim Marathonlauf oder beim schnellen Ballspiel verlangt man dem Körper einiges ab. Er gewöhnt sich an die Belastung und man entwickelt mentale Härte.
Europäische Impfwoche: Leichter Anstieg der Impfungen gegen Masern noch nicht ausreichend
In Deutschland werden zwar wieder mehr Kinder und Erwachsene gegen Masern geimpft, doch der leichte Anstieg reicht noch nicht aus, um die gesamte Bevölkerung vollständig gegen eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Welt zu schützen. Im Jahr 2017 wurden 2,0 Mio. Impfdosen im Wert von 130 Mio. Euro von Apotheken an...
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Frühjahrsputz für die Hausapotheke
Einmal im Jahr sollte jede Hausapotheke kontrolliert und ergänzt werden. Unbrauchbare oder nicht mehr benötigte Arzneimittelreste werden dabei aussortiert. „Ist das Verfallsdatum eines Medikaments überschritten, darf es nicht mehr angewendet werden. Das gilt auch, wenn das Medikament äußerlich einwandfrei...
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Neue Arzneimittel-Festbeträge ab 1. April: Höhere Zuzahlungen für Millionen Patienten möglich
Von den mehr als 70 Millionen gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland müssen ab 1. April viele mit einem Anstieg der gesetzlichen Zuzahlungen zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln rechnen. Wo bisher keine Zuzahlungen anfallen, können dann fünf bis zehn Euro pro verordnetem Medikament fällig sein, die von den...
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Grippewelle: Junge Erwachsene nehmen oft Antibiotika
Fast jeder zweite junge Erwachsene hat im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen. Viele dieser Verordnungen waren fragwürdig: Jeder Fünfte hatte eine Erkältung, bei der in der Regel kein Antibiotikum nötig ist. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der DAK-Gesundheit, für die das Forsa-Institut...
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Wie schädlich ist eigentlich Shisha-Rauchen?
Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer: „Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist das Rauchen einer Shisha keineswegs unbedenklich. Im Gegenteil, Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin warnen vor dem fast doppelt so hohen Lungenkrebsrisiko, das im Vergleich zum...
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Schleichende Gefahr: Volkskrankheit Bluthochdruck
Mediziner nennen ihn oft den heimlichen oder auch den stillen Killer. Denn ohne Schmerzen zu verursachen, kann hoher Blutdruck Herz und Gefäße lebensgefährlich schädigen. Doch mit einer rechtzeitigen Diagnose, den richtigen Medikamenten und vor allem einer Änderung des Lebensstils verliert das Volksleiden seinen...
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Hauptsache billig: Separatorenfleisch
Ökonomisch mag es sinnvoll sein, aus Fleisch im wahrsten Sinne des Wortes „alles rauszuholen“, appetitlich ist die Herstellung von Separatorenfleisch allerdings nicht. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass unsere Fleisch- und Wurstprodukte im Supermarkt oft nur so billig sind, weil dem reinen Fleisch das so genannte „Separatorenfleisch“...
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Malaria und Co.: gezieltes Ausrotten von Mücken
Kein anderes Tier bedroht den Menschen so sehr wie die Mücke. Mit Hilfe von Gentechnik wollen Forscher den Tieren nun zu Leibe rücken und ihre Zahlen deutlich dezimieren. Die Tatsache, dass Mücken unser Blut saugen, macht sie zwar nicht unbedingt sympathisch, das wäre an und für sich aber harmlos. Bedrohlich wird die Stechmücke erst als...
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Neue Studie zum Alkoholkonsum: wer mehr trinkt ist früher tot
Bisher galt die Annahme, Alkohol in Maßen getrunken schade der Gesundheit nicht wesentlich. Eine neue Studie legt aber nun nahe, den Konsum noch weiter zu reduzieren. Denn den Befunden zufolge wirken sich bereits kleinere Mengen Alkohol schädigend aus und führen zu einer Verkürzung der Lebenszeit. Nach offizieller Empfehlung galt bisher ein...
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Macht Einsamkeit krank?
Viele Studien belegen, wie wichtig der soziale Rückhalt für die seelische Gesundheit ist. Die Befunde der so genannten „Alameda County“-Studie beispielsweise zeigen, dass Einsamkeit die Mortalitätsrate erhöht. Dennoch bedeutet das nicht, dass Menschen, die viel alleine sind, per se unglücklicher wären. Manche Menschen sind gerne allein....
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Kohlensäure als Appetitanreger?
Wenn es um die Gesundheit geht, werden immer wieder neue Studien publiziert, in denen dargestellt wird, welche Nahrungsmittel vermeintlich ungesund sind. Ein aktuelles Beispiel ist Mineralwasser. Generell gilt, dass wir etwa ein bis zwei Liter am Tag trinken sollten, bei sportlicher Betätigung durchaus deutlich mehr. Am besten geeignet als...
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Thema des Monats
Osteoporose: Starke Knochen durch Training
Gesundheitsthemen
Gesundheits-News
Glühwein und Grog gegen Erkältungen?
Warum bei Stress „kalter Schweiß“ ausbricht
Lass´ Dich hängen: Aerial Yoga
Wie Essen die Stimmung beeinflusst
Was hilft ein „Verdauungsschnaps“?
Egel-Therapie: Vielleicht Eklig, in jedem Fall effektiv
Wenn das Gehör streikt – Hörsturz
Abnehmen beim Joggen: Zu langsam bringt nichts
Logopädie für Grundschüler
Pillen und Pulver sind zum Abnehmen wenig geeignet
Medikamente gehören nach Ablauf des Verfalldatums in den Müll
Anwendung von Augentropfen in der Apotheke erklären lassen
Gesundheitliche Folgen durch milden Winter
Restless-Legs-Syndrom – Unruhig in der Nacht, erschöpft am Tag
Fastenzeit – Einstieg in eine gesündere Lebensweise
Längere Bettruhe birgt Risiken
Hausmittel gegen die Heiserkeit
Medikamente für Kinder häufig falsch dosiert
Polio-Ausbruch in Syrien und Verdachtsfällen in Israel: Empfehlung für Auffrischung
Rollatoren im Winter
Immer mehr depressive Jugendliche im Krankenhaus
Alpträume und schlechte Träume: Was uns nachts ängstigt
Faszienverletzungen vorbeugen – Bindegewebe stimulieren
"Wahrnehmungsfehler" Magersüchtiger
Nabelbruch – meistens harmlos
Sportler haben höhere Schmerztoleranz
Europäische Impfwoche: Leichter Anstieg der Impfungen gegen Masern noch nicht ausreichend
Frühjahrsputz für die Hausapotheke
Neue Arzneimittel-Festbeträge ab 1. April: Höhere Zuzahlungen für Millionen Patienten möglich
Grippewelle: Junge Erwachsene nehmen oft Antibiotika
Wie schädlich ist eigentlich Shisha-Rauchen?
Schleichende Gefahr: Volkskrankheit Bluthochdruck
Hauptsache billig: Separatorenfleisch
Malaria und Co.: gezieltes Ausrotten von Mücken
Neue Studie zum Alkoholkonsum: wer mehr trinkt ist früher tot
Macht Einsamkeit krank?
Kohlensäure als Appetitanreger?