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Fax. (0 86 52) 96 39 32

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Abnehmen beim Joggen: Zu langsam bringt nichts
Viele Menschen gehen nicht allein aus Spaß an der Freude zum Sport, sondern weil sie etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Das Abnehmen steht bei vielen von ihnen im Vordergrund. Generell sind Ausdauersportarten wie Joggen gut zur Fettverbrennung geeignet. Allerdings hängt der Umfang der Gewichtsreduktion auch von der Art des Trainings ab. Generell sollte man nicht zu schnell laufen, da ansonsten die Kraftreserven des Körpers schnell ausgezehrt sind. Allerdings sollte man es auch nicht zu gemütlich angehen. Laufexperten betonen zwar immer wieder, wie wichtig lange langsame Läufe im Training sind, aber zu langsam sollte es nicht sein, wenn man Kalorien verbrennen will. Langsame Läufe eignen sich besonders, um die Grundlagenausdauer zu erhöhen, also das Lungenvolumen zu verbessern und die Herzfrequenz. Um Gewicht zu reduzieren sollte die Herzfrequenz höher sein als beim langsamen Lauf und bei etwa 80 Prozent der maximalen Frequnenz liegen. Errechnen lässt sich die maximale Herzfrequenz mit der Formel: 220 minus Lebensalter. Für einen 40-Jährigen wäre damit eine Frequenz von etwa 144 Schlägen pro Minute zur Reduktion von Körpergewicht ideal. Bei einem niedrigeren Puls werden weniger Kalorien verbrannt, und viel höher sollte die Belastung nicht sein, damit man nicht zu schnell erschöpft ist.
Medikamente gehören nach Ablauf des Verfalldatums in den Müll

Medikamente, deren Verfalldatum abgelaufen ist, sollten nicht mehr angewendet werden – auch, wenn sie äußerlich einwandfrei wirken. „Immer wieder behaupten selbsternannte ‚Experten‘, dass man Medikamente auch nach Ablauf des Verfalldatums ohne Risiko einnehmen könne. Das ist schlicht falsch“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Es ist falsch, Verfalldaten als bloße Empfehlung zu betrachten und nur bei äußerlich erkennbaren Qualitätsmängeln, wie zerbröckelten Tabletten, auf die Einnahme verfallener Arzneimittel zu verzichten. Abgelaufene Medikamente gehören deshalb in den Müll.“

Juristisch ist die Sachlage klar: Die Angabe des Verfalldatums ist Teil der Zulassung des Arzneimittels. Sie basiert auf umfangreichen experimentellen Daten des Herstellers. Die Relevanz und Verbindlichkeit dieser Angabe ist daran erkennbar, dass nach dem Arzneimittelgesetz ein Arzneimittel die Verkehrsfähigkeit unter anderem dann verliert, wenn das Verfalldatum überschritten ist.

Auf jeder Medikamentenpackung muss ein Verfalldatum aufgebracht sein, gekennzeichnet mit der Angabe „verwendbar bis“. In der Regel sind industriell hergestellte Medikamente bis zu fünf Jahren verwendbar. Wenn eine Packung einmal angebrochen ist, kann sich die Aufbrauchfrist je nach Präparat auf wenige Wochen verkürzen. Diese Aufbrauchfrist ist beispielsweise bei Augentropfen zu beachten. Bei ihnen kann es bei längerer Lagerung zu einer Verunreinigung mit Bakterien oder Viren kommen, dadurch kann sich das Auge infizieren.

Die Beurteilung von abgelaufenen Arzneimitteln ist selbst für Apotheker als Arzneimittelexperten in den meisten Fällen nur möglich nach chemischer Analyse des jeweiligen Medikaments oder Literaturrecherche zu möglichen Abbauprodukten. Beides ist aufwändig und der Nutzen dürfte den Aufwand nur in Ausnahmefällen rechtfertigen. Verlässliche Angaben der Hersteller zu einer Nutzung von Medikamenten nach Ablauf des Verfalldatums gibt es nur in Ausnahmefällen. (ABDA)


Rollatoren im Winter

Rund zwei Millionen Rollatoren sind in Deutschland im Einsatz, jedes Jahr kommen schätzungsweise 500.000 neue hinzu. Sie machen vor allem ältere Menschen mobiler. „tag“, das Kundenmagazin der Knappschaft, weist darauf hin, dass es im Winter besonders wichtig ist, auf die Straßenverkehrstauglichkeit von Rollatoren zu achten. So sollten die Bremsen gut funktionieren – das heißt sowohl an der Ampel beim Stehen als auch bei einer kurzen Verschnaufspause, wenn der Rollator zum Sitzen genutzt wird. Ein kurzer Kontroll-Check durch das Betätigen der Bremsen vor dem Losgehen reicht meist aus, um die Bremsen zu testen.

Damit Rollatornutzer auch in den dunklen Monaten von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden, empfiehlt das Magazin auf eine ausreichende Beleuchtung zu achten. Mit einfachen Mitteln kann man nicht nur sich selbst, sondern auch den Rollator gut sichtbar machen: Dunkle Kleidung kann mit Reflektorbändern oder reflektierende Westen „aufgehellt“ werden. Rollatoren können mit Reflektoren oder selbstklebenden Reflektorstreifen ausgestattet werden – sofern sie es nicht schon sind.

Und bei glatten Straßen oder Schnee gelten für diese Gefährte die gleichen physikalischen Grundsätze wie für jeden Fußgänger. Sind Gehwege weder ausreichend geräumt noch gestreut, besteht die Gefahr, dass der Rollator wegrutscht und es zu einem Sturz kommt. Daher sollte man besonders im Winter auf die Beschaffenheit der Wege und auf geeignetes festes Schuhwerk achten. (Knappschaft)


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