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Kurze Haare: „Pflicht“ für Frauen ab 40?

Die meisten Frauen im höheren Alter haben kurze Haare. Dabei gelten lange Haare allgemeinhin als Schönheitsideal. Ein Grund dafür, dass sich viele Frauen jenseits des 40. Lebensjahrs eine Kurzhaarfrisur zulegen, ist sicherlich Bequemlichkeit. Oft lebt man in diesem Alter in einer festen Partnerschaft und gesicherten Verhältnissen, so dass die Motivation, sich regelmäßig einem „Schönheitswettbewerb“ zu stellen, abnimmt.

Eine andere Erklärung bieten die gängigen Rollenstereotype, mit denen wir auch in unserer Gesellschaft immer noch leben. Demnach stehen lange und besonders auch blonde Haare für Sexappeal und Jugend („der blonde Engel“). Ältere Frauen wollen offenbar nicht mehr in die Rolle des Sexsymbols gedrängt werden.

Studien belegen, dass fremde Menschen Frauen mit kurzen Haaren als beruflich kompetenter und intelligenter einstufen als Frauen mit langen Haaren. Stereotype wie diese könnten demnach wie eine Sich-selbst-zu-erfüllende-Prophezeiung wirken und ältere Frauen dazu bringen, sich von ihren langen Haaren zu verabschieden.


Ungesunde Ernährung beeinflusst die Psyche: Sind Frauen anfälliger?

Eine unausgewogene Ernährung kann Frauen stärker auf die Stimmung schlagen als Männern. Das lassen die Resultate einer Studie der Binghamton University New York vermuten. Es wurde unter anderem der Verzehr verschiedener Lebensmittelgruppen wie Obst und Vollkorn, aber auch von Fastfood, koffeinhaltigen Getränken und Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index ermittelt. Der glykämische Index (GI) sagt aus, wie sehr die Kohlenhydrate eines Nahrungsmittels den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Ergebnisse: Ernährung und Bewegung beeinflussen das mentale Wohlbefinden. Allerdings sind die Zusammenhänge kompliziert und vielschichtig. In der aktuellen Studie konnte die psychische Belastung und Bewegungshäufigkeit auf unterschiedliche Ernährungs- und Lebensstilmuster zurückgeführt werden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Wohlbefinden von Frauen stärker von der Ernährung abhängt. Das liegt möglicherweise daran, dass das Gehirn von Mann und Frau unterschiedlich strukturiert ist und für eine optimale Funktion ein anderes Repertoire an Nährstoffen braucht.

„Fastfood, der Verzicht auf das Frühstück, Koffein und Lebensmittel mit hohem glykämischen Index stehen bei Frauen mit psychischem Stress in Zusammenhang“, fasst Lina Begdache von der Binghamton University zusammen. Dagegen fördert der Verzehr von Früchten und dunkelgrünem Blattgemüse laut Studie eine gute Stimmungslage. Bewegung kann die negativen Auswirkungen von Fastfood und Lebensmitteln mit einem hohen GI reduzieren. Denn sportliche Betätigung fördert Prozesse im Gehirn, die die kognitiven Funktionen und das Wohlbefinden verbessern. Bei Männern dagegen war der Verzehr von Fastfood und fehlende Bewegung mit psychischen Belastungen verbunden.

Die Wissenschaftler empfehlen, bei psychischem Stress besonders auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten. Außerdem würden die Ergebnisse die Basis für eine Anpassung der Ernährungs- und Lebensweise zur Förderung von Bewegung und Wohlbefinden liefern, ist im „Journal of Personalized Medicine“ zu lesen. Weitere Studien sollen folgen. (BZfE)


Misteltee: Heiß wird er giftig

Sich unter einem ihrer Zweige zu küssen, soll Liebenden Glück bringen. Aber man kann Misteln zu weit mehr als zu Dekozwecken nutzen, als Tee zum Beispiel. Die Heilwirkung der Mistel ist schon seit langer Zeit bekannt. Will man sich ihre gesundheitsförderlichen Wirkung zu Nutze machen, sollte man allerdings beachten, dass sie in rohem Zustand giftig ist.

Mistel zu essen, wäre also alles andere als eine gute Idee. Und möchte man einen Tee aus der Mistel selbst zubereiten, muss man einen Auszug mit Hilfe kalten Wassers machen. Das Mistelkraut einfach nur ein heißem Wasser aufzukochen, funktioniert wegen der giftigen Inhaltsstoffe nicht, da sich diese ansonsten aus dem Kraut herauslösen.

Kaufen kann man Mistelkraut  in vielen Apotheken. Für den kalten Auszug muss das Kraut einige Stunden in kaltem Wasser einweichen, am besten zehn bis zwölf Stunden lang. Vor dem Trinken kann man den Tee vorsichtig leicht aufwärmen. Wem das zu riskant ist, kann natürlich auch auf herkömmliche und ungiftigere Teevarianten wie Pfefferminze oder Salbei zurückgreifen.


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