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Kurze Haare: „Pflicht“ für Frauen ab 40?

Die meisten Frauen im höheren Alter haben kurze Haare. Dabei gelten lange Haare allgemeinhin als Schönheitsideal. Ein Grund dafür, dass sich viele Frauen jenseits des 40. Lebensjahrs eine Kurzhaarfrisur zulegen, ist sicherlich Bequemlichkeit. Oft lebt man in diesem Alter in einer festen Partnerschaft und gesicherten Verhältnissen, so dass die Motivation, sich regelmäßig einem „Schönheitswettbewerb“ zu stellen, abnimmt.

Eine andere Erklärung bieten die gängigen Rollenstereotype, mit denen wir auch in unserer Gesellschaft immer noch leben. Demnach stehen lange und besonders auch blonde Haare für Sexappeal und Jugend („der blonde Engel“). Ältere Frauen wollen offenbar nicht mehr in die Rolle des Sexsymbols gedrängt werden.

Studien belegen, dass fremde Menschen Frauen mit kurzen Haaren als beruflich kompetenter und intelligenter einstufen als Frauen mit langen Haaren. Stereotype wie diese könnten demnach wie eine Sich-selbst-zu-erfüllende-Prophezeiung wirken und ältere Frauen dazu bringen, sich von ihren langen Haaren zu verabschieden.


Wassermelonenkerne: Für Salat, Müsli und als Brotaufstrich

Die Wassermelone ist der ideale Sommersnack. Sie hat kaum Kalorien und schmeckt aufgrund des hohen Wassergehalts sehr erfrischend. Die schwarzen Kerne sind beim Naschen allerdings weniger beliebt und werden häufig aussortiert. Dabei stecken in ihnen Nährstoffe wie B-Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Eisen und Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium. Außerdem liefern die kleinen Powerpakete wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen. Im Ganzen können Wassermelonenkerne aber den Darm reizen. Daher sollten sie nur in Maßen und gründlich zerkaut gegessen werden, damit der Körper die Nährstoffe überhaupt nutzen kann.

In arabischen Ländern nascht man die Kerne gerne als Snack zwischendurch. Dazu werden sie aus dem Fruchtfleisch gelöst und auf einem Küchentuch oder im Backofen getrocknet. Mehr Aroma entsteht, wenn man die schwarzen Samen wie Sonnenblumenkerne kurz in der Pfanne mit etwas Olivenöl und Salz anbrät. Wer es süß mag, karamellisiert sie und nutzt sie als essbare Dekoration für Desserts.

Geröstete Wassermelonenkerne passen auch zu Suppen und Salaten und machen Brot und Brötchen schön knusprig. Wer die getrockneten Kerne in einer Kaffeemühle mahlt, kann das nahrhafte Pulver zu Smoothies, Porridge und Joghurt mit Obst geben. Für einen Wassermelonentee werden die Samen mit einem Mörser zermahlen und mit heißem Wasser aufgegossen. Der Sommerdrink kann mit frischen Melonenstücken oder Wassermelonensaft gesüßt und an heißen Tagen auf Eis getrunken werden. Der neueste Trend ist aber „Wassermelonenkernbutter“. Ähnlich wie Sesamsamen, Mandeln, Pistazien und Kichererbsen werden die Melonenkerne zu einem cremigen Brotaufstrich verarbeitet. (BZfE)


Nicht überraschend: Corona-Pfunde – vor allem jüngere Erwachsene haben zugenommen

Zu wenig Bewegung und zu viel Stress – viele Deutsche konnten in der Corona-Zeit ihr Gewicht nicht halten. Rund 40 Prozent haben im Durchschnitt fünf bis sechs Kilogramm zugelegt, hat eine Umfrage des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM) gezeigt.

Vor allem 30- bis 44-Jährige (48 %) und Menschen mit Übergewicht (45 %) und Adipositas (53 %) bringen nun mehr Pfunde auf die Waage. Je höher der Body-Mass-Index (BMI), desto häufiger wird von einer Gewichtszunahme berichtet. Durchschnittlich nahmen die Menschen 5,6 Kilogramm zu. Bei Adipösen lag die Gewichtszunahme sogar bei durchschnittlich 7,2 Kilogramm. Nur 11 Prozent haben in der Corona-Zeit an Gewicht verloren.

Je ein Viertel gibt an, häufiger aus Langeweile oder Lust zu naschen und mehr Zwischenmahlzeiten zu essen. Dabei greifen die Deutschen bevorzugt zu Süßigkeiten, Knabbereien, Fastfood und zuckergesüßten Getränken – vor allem, wenn sie durch die Pandemie seelisch belastet sind.

Ein weiterer Aspekt ist der Bewegungsmangel: Rund 52 Prozent haben sich in Corona-Zeiten weniger bewegt – vor allem Jüngere im Alter von 18 bis 44 Jahren (56 %) und Menschen mit Übergewicht (54 %) und Adipositas (60 %). Als Gründe werden in erster Linie weniger Bewegung im Alltag (54 %) und die fehlende Möglichkeit, in Turnhallen oder Fitnessstudios zu trainieren (53 %) genannt.

„Corona befeuert damit die Adipositas-Pandemie“, erklärt Prof. Dr. Hans Hauner, Ernährungsmediziner und Direktor des EKFZ. „Im Gegenzug gilt Adipositas als Treiber der Covid-19-Pandemie, denn mit dem BMI steigt auch das Risiko, schwer an Corona zu erkranken. So entsteht ein Teufelskreis aus dem Zusammenspiel von Corona und Adipositas“.

In Zeiten von Corona ist eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung besonders wichtig, um gesund und fit zu bleiben. Wer ein paar Kilos abnehmen möchte, kann sein persönliches Wohlfühlgewicht am besten nach dem Stufenprinzip erreichen: Etwas abnehmen, das neue Gewicht halten und dann weiter abnehmen. Ein realistisches Ziel ist es, etwa 500 g Gewicht pro Woche abzunehmen. (BZfE)


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