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Fax. (0 86 52) 96 39 32

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Nabelbruch – meistens harmlos
Die Beule am Bauchnabel kann erschreckende Größe annehmen. Bei manchen Kindern ist die Schwellung tomatengroß. Trotzdem ist ein Nabelbruch in den meisten Fällen recht harmlos. Von einem „Nabelbruch“ spricht man, wenn sich die Haut um den Nabel bei Säuglingen nach außen dellt. Gebrochen ist im eigentlichen Sinne nichts. Wenn nach der Geburt die Nabelschnur abtrocknet und der Bauchnabel zurückbleibt, kann ein Nabelbruch in Folge des Heilungsprozesses auftreten. Beeinflussen kann man das kaum. Wenn das Kind Schmerzen hat oder der Nabelbruch groß ist, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, um zu klären, ob eine Operation notwendig ist oder ob sich der Nabelbruch sich von alleine rückbildet.
Glühwein und Grog gegen Erkältungen?
Wenn eine Erkältung in Anmarsch ist, sollte man sich schonen, am besten zuhause bleiben und schlafen oder ruhen, um das angeschlagene Immunsystem nicht zusätzlich zu belasten. Das Trinken heißer Alkoholika gehört hingegen nicht zu den funktionierenden Maßnahmen gegen eine Erkältung. Grog, Schnaps und Co. schaden mitunter sogar eher als dass sie nutzen. Einer Umfrage unter ca. 2000 Deutschen zufolge schwören besonders Männer auf die Kur mit dem Hochprozentigen. Richtig ist aber, dass man die Finger vom Alkohol lassen sollte, wenn man erste Krankheitsanzeichen an sich wahrnimmt. Denn Alkohol schadet dem angeschlagenen Immunsystem. Außerdem entzieht er dem Körper Wasser. Insbesondere bei Fieber ist das ungünstig. Lieber sollte man zu Wasser und Tee greifen. Auch Saunieren und Wechselduschen sind nicht anzuraten, da sie das Immunsystem ebenfalls überfordern können.
Rollatoren im Winter

Rund zwei Millionen Rollatoren sind in Deutschland im Einsatz, jedes Jahr kommen schätzungsweise 500.000 neue hinzu. Sie machen vor allem ältere Menschen mobiler. „tag“, das Kundenmagazin der Knappschaft, weist darauf hin, dass es im Winter besonders wichtig ist, auf die Straßenverkehrstauglichkeit von Rollatoren zu achten. So sollten die Bremsen gut funktionieren – das heißt sowohl an der Ampel beim Stehen als auch bei einer kurzen Verschnaufspause, wenn der Rollator zum Sitzen genutzt wird. Ein kurzer Kontroll-Check durch das Betätigen der Bremsen vor dem Losgehen reicht meist aus, um die Bremsen zu testen.

Damit Rollatornutzer auch in den dunklen Monaten von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden, empfiehlt das Magazin auf eine ausreichende Beleuchtung zu achten. Mit einfachen Mitteln kann man nicht nur sich selbst, sondern auch den Rollator gut sichtbar machen: Dunkle Kleidung kann mit Reflektorbändern oder reflektierende Westen „aufgehellt“ werden. Rollatoren können mit Reflektoren oder selbstklebenden Reflektorstreifen ausgestattet werden – sofern sie es nicht schon sind.

Und bei glatten Straßen oder Schnee gelten für diese Gefährte die gleichen physikalischen Grundsätze wie für jeden Fußgänger. Sind Gehwege weder ausreichend geräumt noch gestreut, besteht die Gefahr, dass der Rollator wegrutscht und es zu einem Sturz kommt. Daher sollte man besonders im Winter auf die Beschaffenheit der Wege und auf geeignetes festes Schuhwerk achten. (Knappschaft)


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