Startseite der Grünstein-Apotheke Kontaktdaten und Anfahrt zur Grünstein-Apotheke in Schönau Notdienstplan der Apotheken aus Schönau und Umgebung Impressum der Grünstein-Apotheke
  Die Apotheke
  Service
  Notdienstplan
  Aktuelles
  Das sollten Sie wissen
  Gesundheitsthemen
  Thema des Monats
  Datenschutz
Informationen
Adresse:
Grünstein Apotheke
Artenreitring 1 a
83471 Schönau
Tel. (0 86 52) 96 39 -0
Fax. (0 86 52) 96 39 32

Unsere Öffnungszeiten:
Vormittags Mo. bis Fr.
08.00 bis 12.30 Uhr

Nachmittags Mo. bis Fr.

14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags

08.00 bis 12.30 Uhr
Qualitätsmanagement

Unsere neue App
NEWS
Warum Tiere nicht sprechen können und wie wir Menschen Sprachen lernen

Es gibt einige Dinge, die uns Menschen einzigartig machen, dazu zählt die Fähigkeit, über uns selbst nachdenken zu können, also ein Bewusstsein unserer selbst zu haben. Psychologen sprechen von dem so genannten „Selbstkonzept“. Es befähigt uns zu Empathie und macht uns zu den sozialen Wesen, die wir sind.

Eine weitere Besonderheit des Menschen ist seine Sprache. Tiere können nicht sprechen. Denn Sprache ist definiert als die Fähigkeit, Gedanken durch eine komplexe Abfolge von Zeichen oder Signalen mitzuteilen. Die genutzten Zeichen werden dabei nach einer bestimmten Art und Weise miteinander kombiniert. Jede Sprache hat ihre Grammatik und ihre Syntax, basiert also auf Regelhaftigkeiten. Das Bellen des Hundes kann hingegen nur ein Signal sein, und z.B. das Kaninchen verscheuchen. Es ist aber kein Teil einer Sprache. Ein Signal ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung. Viele Tiere arbeiten mit Signalen.

Ein Signal ist ein Hinweis, der ausgesendet wird ohne ein bestimmtes kommunikatives Ziel. Wenn Tiere Warnfarben tragen, dann ist das ein eindeutiges Signal, ihnen nicht zu nahe zu kommen. Frösche oder Schlangen signalisieren durch auffällige Farbmuster, dass sie giftig sind. Im Unterschied zum Signal steht die Kommunikation. Bei der Kommunikation steht der Austausch zwischen zwei oder mehreren Parteien im Vordergrund. Wenn Ihr Hund Sie anbellt, um Ihnen klarzumachen, dass er gestreichelt werden will oder Hunger hat, dann verstehen Sie ihn vermutlich recht gut. Das Bellen ist also durchaus ein Mittel der Kommunikation. Sprache aber ist es nicht. Ein Signal muss keinen intendierten Beeinflussungsversuch beinhalten: ein Signal ist lediglich informativ. Kommunikation im Unterschied zum Signal setzt eine Intention voraus, anderen etwas mitzuteilen. Tiere können miteinander kommunizieren (z.B. Hunde bellen), aber nicht miteinander sprechen. Sprache geht über die einfache Kommunikation hinaus, indem sie ein symbolisches System besitzt und zudem Regeln, eine Syntax, nach dessen diese Symbole kombiniert werden und damit neue Bedeutung erlangen können.

Sprache in diesem Sinn kann über Buchstaben oder Gebärden erfolgen. Es gibt übrigens über 100 Gebärdensprachen wie z.B. die deutsche Gebärdensprache oder die American Sign Language. Warum es generell so viele Sprachen gibt, ist gar nicht so einfach zu erklären. Schätzungen zufolge (je nachdem wie man Dialekte bewertet) gibt es heutzutage etwa 7000 Sprachen. Aktuell kommt es allerdings zu einer Reduktion (ca. jede Woche eine Sprache). Denn besonders Dialekte werden immer weniger gesprochen. Unsere Sprache ist nicht starr, sondern entwickelt sich weiter, regional und über die Zeit hinweg. Einige Linguisten gehen trotzdem davon aus, dass es eine Art „Universalgrammatik“ geben muss, also eine Art innere Logik, die alle Sprachen miteinander verbindet, die alle Sprachen gemeinsam haben. Ihr grundlegendes Argument hierfür ist die Beobachtung, wie intuitiv und spielerisch Kinder ihre Muttersprache lernen. Dieses implizite, also beiläufig erfolgende Lernen, unterscheidet sich von dem späteren „Pauken“ grammatikalischer Regeln und von Vokabeln, wie wir es bei Fremdsprachen tun: Offenbar ist uns das spielerische Erlernen der ersten Sprache in die Wiege gelegt. Schon Neugeborene zeigen eine Präferenz für die Muttersprache. Das ständige Hören der Sprache von - oder eigentlich schon vor - der Geburt an, scheint den Grundstein für das spätere leichte Lernen zu legen. Offenbar steht uns dabei ein Zeitfenster von etwa zwei Jahren zur Verfügung. Kinder, die im Alter von zwei Jahren noch nicht sprechen gelernt habe, holen diesen Rückstand zeitlebens nicht mehr auf, wie spektakuläre Fälle zeigen.

Das Mädchen „Genie“ war seit seinem zwanzigsten Monat gefesselt und isoliert in einer Kammer gefangen gehalten worden. Sie wuchs in den 70er Jahren ohne sprachlichen Kontakt auf und wurde für Lautäußerungen betraft. Mit 14 Jahren wurde Genie befreit, sie verstand keine Sprache, lernte nur sehr langsam und konnte letztlich nur einfache kurze Sätze formulieren.

Ganz anders verhielt es sich bei Helen Keller, die in den USA hohe Bekanntheit erlangte aufgrund ihrer herausragenden Leistungen. Helen Keller erkrankte mit 19 Monaten an Meningitis und wurde in Folge blind und taub. Auch Hellen Keller war anfangs sprachlos, entwickelte mit sieben Jahren aber eine eigene Zeichensprache und letztlich ein sehr differenziertes Sprachverständnis.

Sprache basiert auf universellen Strukturen und findet sich in allen menschlichen Kulturen wieder.

Der Spracherwerb in Bezug auf die Muttersprache erfolgt bei gesunden Kindern spontan innerhalb der ersten beiden Lebensjahre. Das verdanken wir unserer kognitiven Entwicklung. Man geht davon aus, dass sehr schlaue Tiere wie Schimpansen dem geistigen Stand eines Zweijährigen entsprechen. Wenn Sprache eine Syntax besitzt, könnte man solchen Tieren diese nicht einfach beibringen? Tatsächlich hat man es versucht. Mit großem Einsatz haben Wissenschaftler probiert, Affen „Yerkisch“ beizubringen. Dabei handelt es sich um eine Kunstsprache aus Symbolen, die sich miteinander zu einfachen Sätzen kombinieren lassen. Das Fazit: die Affen verstanden diese rudimentäre Grammatik, ihr „Sprechen“ blieb aber auf wenige Anwendungsbeispiele und sehr einfache Aussagen beschränkt.

Die Forscher danach haben untersucht, ob das vielleicht gar nicht an mangelnder Intelligenz der Tiere liegt, sondern an anatomischen Voraussetzungen des Sprechens. Denn bei uns Menschen hat sich im Laufe der Evolution durch den aufrechten Gang der Kehlkopf abgesenkt, was ein sehr wichtiges Merkmal des Sprechvermögens ist. Daher nahmen Wissenschaftler Gipsabdrücke der Gesichter von Affen und machten Röntgenaufnahmen. Sie untersuchten die Möglichkeiten der Tiere zu Mimik und Mundbewegung sehr genau und speisten diese Daten letztlich in ein Computermodell. Und tatsächlich: das Modell erzeugte Laute, die Sprache erinnerten, konnte also z.B. fragen: „Will yoou marry me?“. Dementsprechend war klar, dass Tieren die kognitiven Voraussetzungen fehlen, sprechen zu lernen. Es liegt nicht an der Anatomie. Verantwortlich für die Fähigkeit des Sprechens sind offenbar zwei Genmutationen bei uns Menschen: Offensichtlich erfolgte die Entwicklung der Sprache durch zwei spezifische Mutationen von Gen FoxP2. Diese Mutationen fanden nach der Trennung von Mensch und Schimpanse (vor sieben bis fünf Millionen Jahren) statt. Somit verfügte auch der Neandertaler über das Potenzial zur Sprache.

Die genannten Mutationen bewirkten eine Vergrößerung des Broca-Areals. Bei den meisten Menschen befindet sich der Hauptsitz der Sprachverarbeitung in der linken Hemisphäre. Dort befinden sich das Broca- und das Wernicke-Areal. Beim Sprechen überträgt sich die Aktivierung vom Wernicke-Areal ins Broca-Areal. Im Wernicke-Areal wird gehörte und gelesene Sprache verarbeitet, und im Broca-Areal wird das Sprechen und Schreiben initiiert. Personen mit Schädigungen des Broca-Areals (so genannte „Broca-Aphasie“) können Sprache weiterhin zwar gut verstehen, tun sich aber extrem schwer, die richtigen Worte zu finden. Oft sprechen sie in kurzen, abgehackten Sätzen. Unserem Broca-Areal verdanken wir also, dass wir Sprechen können. Die beiden Sprachzentren Wernicke und Broca sind die Schlüssel zur Sprache. Sprache ist ohne sie nicht möglich.


Hilfe für Asthmatiker: Viel Obst und Gemüse essen

Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn, aber wenig Milchprodukten kann Asthma vorbeugen und sich auch auf eine bestehende Erkrankung positiv auswirken. Das ist das Resultat einer Übersichtsarbeit des „Physicians Committee for Responsible Medicine“ in Washington, D.C., für die aktuelle Literatur über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und dem Asthmarisiko bei Kindern und Erwachsenen systematisch ausgewertet wurde.

Immer mehr Menschen leiden an Asthma – eine chronische Erkrankung, bei der sich die Atemwege entzünden und verengen. Die Betroffenen leiden vor allem an anfallsartiger Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit. Offenbar kann die Ernährung das Erkrankungsrisiko und die Schwere der Symptome beeinflussen, erklären US-amerikanische Wissenschaftler.

So wurde ein hoher Verzehr von Obst und Gemüse mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Asthma bei Kindern und Erwachsenen in Verbindung gebracht. In einer weiteren Studie hatten sich Asthmapatienten für einen Zeitraum von acht Wochen rein pflanzlich ernährt. Im Anschluss waren die Symptome der Erkrankung im Vergleich zur Kontrollgruppe weniger schwer und weniger häufig, sodass die Betroffenen ihre Medikamente reduzieren konnten. In einer anderen Untersuchung ließ sich bei Asthmatikern nach einem Jahr pflanzlicher Diät eine verbesserte Vitalkapazität nachweisen. Das ist die Menge an Luft, die Menschen ausstoßen können.

Noch sind die Hintergründe aber nicht abschließend geklärt. Es wird vermutet, dass eine überwiegend pflanzliche Kost Entzündungen im gesamten Körper und damit auch in den Atemwegen reduziert. Möglicherweise haben bestimmte Nahrungsbestandteile Einfluss auf die Immunwege, die an der Entstehung von Asthma beteiligt sind. Dazu zählen Antioxidanzien wie Flavonoide, Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren und Vitamin D. So habe der Ballaststoffgehalt der Nahrung Einfluss auf das Darmmikrobiom, das verschiedene Substanzen bildet, die wiederum Immun- und Stoffwechselreaktionen beeinflussen. Interventionsstudien sind jedoch notwendig, um die vielschichtigen Zusammenhänge aufzuschlüsseln. (BZfE)


Pilzkaffee für den Energiekick?: Gesundheitliche Wirkung fraglich

„Pilzkaffee“ ist ein Kaffee der besonderen Art. Das Heißgetränk enthält Extrakte von Vitalpilzen, die zusätzlich zum Koffein für mehr Energie und Konzentration sorgen sollen. Neu ist die Idee nicht: Bereits im Zweiten Weltkrieg hat man unter anderem in Finnland Pilzkaffee zubereitet. Die Menschen nutzten den auch in Deutschland beheimateten Schiefen Schillerporling als Kaffeeersatz.

In der traditionellen chinesischen Medizin werden „Heilpilze“ oder „Vitalpilze“ schon lange Zeit bei vielen Beschwerden eingesetzt. Hierzulande können Verbraucher die Pilze im Internet und auf Gesundheitsmessen kaufen – in Kapsel- oder Pulverform als Nahrungsergänzungsmittel. Die Präparate sollen unter anderem Leistung und Konzentration steigern, das Immunsystem unterstützen, den Stoffwechsel und die Verdauung anregen sowie beim Abnehmen helfen. Allerdings ist eine gesundheitsfördernde Wirkung von Vitalpilzen bislang wissenschaftlich nicht erwiesen, erklärt der Bundesverband der Verbraucherzentralen. In Deutschland sind solche Produkte nicht als Arzneimittel zugelassen.

„Pilzkaffee“ wird mit verschiedenen Vitalpilzen hergestellt. Dazu gehören zum Beispiel Schiefer Schillerporling (Chaga), Schmetterlingstramete (Coriolus), Glänzender Lackporling (Reishi), chinesischer Raupenpilz (Cordyceps) und Igel-Stachelbart, auch Löwenmähne genannt. Herkömmliche Speisepilze sind ungeeignet. Eine Tasse Pilzkaffee hat einen geringeren Koffeingehalt als normaler Kaffee und ist daher für empfindliche Menschen bekömmlicher und weniger bitter. Allerdings können vor allem Produkte aus Asien mit Schimmelpilzgiften verunreinigt sein, warnen Verbraucherschützer.

In den USA wird der „Mushroom Coffee“ schon seit längerem als „Superfood“ gefeiert. Allerdings werden in den vergangenen Jahren viele alte-neue Ideen auf dem Lebensmittelmarkt sehr schnell als Superfood bezeichnet?verkauft sich besser.

Wer das Getränk probieren möchte, wird im Internet fündig. Pilzkaffee gibt es portionsweise abgepackt in verschiedenen Variationen und muss lediglich in heißem Wasser aufgelöst werden. Meist wird Kaffeeinstantpulver zu gleichen Teilen mit Vitalpilzextrakt kombiniert. Wer Kaffee und sein Aroma liebt, wird vermutlich kein Fan von Pilzkaffee. Allerdings soll das Heißgetränk eher unauffällig und nicht nach Pilzen schmecken. Einige Hersteller verfeinern ihre Produkte mit Gewürzen wie Zimt, Anis und Kurkuma und weiteren Zutaten wie Guarana, Ginseng und Maca. (BZfE)


Thema des Monats
Sonnenlicht, Solarium und gebräunte Haut
Gesundheitsthemen
Gesundheits-News
Vorsicht bei billigem Modeschmuck: Ketten, Ringe und Co. können zu viel Blei und Cadmium enthalten
Magermilch für Kinder unsinnig?: Keine sicheren Belege für Übergewichtsprävention
Hätten Sie es gewusst? Was macht ASS so besonders?
Trendlebensmittel Hanf: Eine Pflanze mit vielen Gesichtern
Leben mit Diabetes: Neues Informationsportal 
Lebensstil und chronische Krankheiten: Studie bestätigt Zusammenhang
Coronavirus: Atemmasken für Gesunde unnötig
Typ-1-Diabetes bei Kindern: Ein (fast) normales Leben
Frühjahrskur für den Darm: Fastenzeit nutzen fürs innere Putzen
Augenerkrankungen: Die Spreu vom Weizen trennen
Pflanzliche Schmerzmittel: Beratungsintensive Alternativen: Reichhaltige Palette natürlicher Schmerzmittel
Coronavirus: Augen, Brillen und Kontaktlinsen – was jetzt zu beachten ist
Fitness ist wichtiger als BMI – körperliche Aktivität fördert Gesundheit
Hätten Sie's gewusst? Schließt Käse wirklich den Magen?
Hausgemachte Gemüsebrühe: Vorräte und Reste aufbrauchen
Damit die Vorräte nicht verderben: Mineralwasser richtig lagern
Hülsenfrüchte für Abwechslung auf dem Speiseplan: Süß oder herzhaft kochen mit Linsen, Erbsen und Co.
Familienalltag in Corona-Zeiten: Gemeinsam kochen und Neues ausprobieren
Lieferengpässe bei Arzneimitteln haben sich erneut verdoppelt – auch ohne Einfluss des Coronavirus‘
Coronavirus: Apotheker bitten um Verständnis für Vorsichtsmaßnahmen
Was bedeutet es, jemanden zu sedieren?
Dauerstress im Homeoffice? Kleine Pausen steigern die Leistung
Sonnenbrandgefahr bereits im Frühling
Ältere Menschen und Corona: BZgA gibt Tipps für den Alltag daheim
Sportgetränke selber machen: Schnell, einfach und bedarfsgerecht
Gilbweiderich in der Küche: Frisch-säuerliche Blätter für Smoothie und Salat
Unverändert wichtig: Gründliches Händewaschen!
Selbsttests gegen Coronaviren oft wenig aussagekräftig
Schlafwandel: Gefährliches Umherirren im Tiefschlaf
Aus Hafer, Mandeln und Co.: Milchersatzprodukte erklärt
Qigong: Sanftes Training für Kraft und Gesundheit
Arzneimittel in Corona-Zeiten: Apotheken können Patienten schneller und einfacher versorgen
BZgA informiert zum Umgang mit Mund-Nasen-Bedeckung
Hilfe für Asthmatiker: Viel Obst und Gemüse essen
Coronavirus-Infektion: Gefühlte Sicherheit wächst – Immer mehr Menschen glauben, dass sie sich vor einer Ansteckung schützen können
Hätten Sie's gewusst: Was ist eigentlich eine passive Immunisierung
Tetanus: Jetzt den Schutz auffrischen
Pilzkaffee für den Energiekick?: Gesundheitliche Wirkung fraglich
Mittel mit Omega-3-Fettsäuren: Überflüssig
Selbsttests gegen Coronaviren oft wenig aussagekräftig
Europäische Impfwoche: Corona-Pandemie zeigt Bedeutung von Impfungen für Kinder und Erwachsene
Eichenprozessionsspinner: „Reizende“ Raupen
Warum Tiere nicht sprechen können und wie wir Menschen Sprachen lernen
Durchfall- und Gelbsuchterreger in Schach halten
Erste Hilfe bei Insektenstich
Eistee für heiße Tage: Erfrischend selbst gemacht
Wanderproviant – Lecker und ausgewogen: Obst und Gemüse als Energiekick für zwischendurch
Selbstmedikation als Teil der Daseinsvorsorge
Apotheker unterstützen Corona-Warn-App – und kümmern sich auch um Patienten ohne Smartphone
Lüften, Abstand halten, Maske tragen
Eine Frage der Einstellung: Trotz Diabetes den Sommer unbeschwert genießen
Mit Guppys gegen Gelbfieber
Neurologie: Wie Nikotin wieder unangenehm wird
Rohkost: Welche Vitaminmängel drohen
Kurze Haare: „Pflicht“ für Frauen ab 40?
Wie gesund sind Brennnesselsamen?
Superfood: Schlankmacher Konjakmehl?
Warum passen Rauchen und Alkohol so gut?
Wärmflasche: gutes Hausmittel bei (Bauch-)Schmerzen