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Wie Essen die Stimmung beeinflusst


Gutes Essen macht glücklich, egal ob es das herzhafte Steak, der frische Salat oder das Stück Torte ist. Denn Genießen und Schlemmen macht Spaß. Dabei sind es aber bestimmte Lebensmittel, die uns besonders glücklich stimmen. Das kann man mit Experimenten nachweisen. Wenn Testpersonen über einen Schlauch Nahrung direkt in den Magen eingeführt wird, beeinflusst die Art der aufgenommenen Nahrung die Stimmung. Das Experiment zeigt, dass fettige Speisen glücklich stimmen, auch wenn man, wie im Fall der Testpersonen, gar nicht weiß, was man „gegessen“, also im Magen, hat. Wissenschaftler vermuten darin einen Kontrollmechanismus des Gehirns. Sobald wir hinreichend Kalorien aufnehmen befinden wir uns in einer ausgeglichenen Verfassung. Nehmen wir zu wenig Energie auf, schlägt das auf die Stimmung. Das Gehirn signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist.


Grippewelle: Junge Erwachsene nehmen oft Antibiotika

Fast jeder zweite junge Erwachsene hat im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen. Viele dieser Verordnungen waren fragwürdig: Jeder Fünfte hatte eine Erkältung, bei der in der Regel kein Antibiotikum nötig ist. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der DAK-Gesundheit, für die das Forsa-Institut mehr als 3.000 Menschen in Deutschland befragt hat.

Während der Grippe- und Erkältungszeit wird der unkritische Umgang mit Antibiotika besonders deutlich: 72 Prozent der Befragten erwarten eine Verordnung, wenn ihre Erkältungsbeschwerden nicht von selbst besser werden (2014: 76 Prozent). Vor allem die jungen Erwachsenen setzen auf diese Wirkstoffe, bei den Menschen ab 60 Jahren sind es nur 67 Prozent. „Diese Erwartungshaltung ist problematisch, vor allem, wenn sie sich auf das Verordnungsverhalten der Ärzte auswirkt“, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. „Antibiotika sind lebensrettende Medikamente, die wir dringend benötigen. Werden sie unkritisch eingenommen, verschärft sich das Risiko der Resistenzbildung. Deshalb brauchen wir einen Bewusstseinswandel in Deutschland.“

Über die Einsatzgebiete der Wirkstoffe sind viele Deutsche nicht ausreichend informiert: 31 Prozent der Befragten denken, Antibiotika würden bei Virusinfekten wirken (2014: 38 Prozent), 19 Prozent erhoffen sich Hilfe bei Pilzinfektionen (2014: 23 Prozent). Dabei dienen die Medikamente nur der Behandlung bakterieller Infektionen – bei Erkältungen oder Bronchitis beispielsweise sind sie in den meisten Fällen unnötig. Rückgängig ist die Tendenz, sich mit Antibiotika wieder fit machen zu wollen für den Job: 2014 wünschte sich noch jeder Vierte (25 Prozent) ein Rezept, um schnell wieder auf die Beine zu kommen, 2017 nur noch jeder Sechste (16 Prozent).

Menschen jüngeren Alters stärker betroffen
Das Alter spielt beim Umgang mit Antibiotika eine Rolle: Die Gruppe derjenigen, die bei hartnäckigen Beschwerden ein Antibiotika-Rezept erwarten, ist bei jungen Menschen besonders groß (78 Prozent). Die über 60-Jährigen sind eher zurückhaltend. Von ihnen hat im vergangenen Jahr nur etwa jeder Dritte (35 Prozent) Antibiotika verordnet bekommen, bei den jüngeren knapp jeder Zweite (48 Prozent). (DAK)


Fastenzeit – Einstieg in eine gesündere Lebensweise

Heilfasten, Saftfasten, Molkefasten, Basenfasten – mit Beginn der traditionellen Fastenzeit entscheiden sich am Aschermittwoch viele Menschen dazu, für eine bestimmte Zeit auf ausgewählte Nahrungsmittel zu verzichten. Auch wenn sich Fasten nicht dazu eignet, dauerhaft abzunehmen, kann es unter bestimmten Voraussetzungen der Einstieg in eine gesündere Lebensweise sein.

Fasten nicht zum Abnehmen
Zu viel, zu oft, zu schnell, zu einseitig, zu fettig, zu salzig, zu süß – in punkto Essgewohnheiten hat fast jeder ein Laster. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, sich davon zu verabschieden und bewusst auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol, Zigaretten oder andere Lebens- und Genussmittel zu verzichten. Doch was früher eine Zeit der Buße, seelischen und körperlichen Reinigung war, wird heute oft leichtfertig als Methode zum Abnehmen definiert. Wer das Fasten allerdings als Diät nutzen will, wird langfristig enttäuscht: Erst hungern, dann wieder essen wie zuvor – da ist der Jojo-Effekt programmiert. „Auch wenn sich Fasten nicht zum dauerhaften Abnehmen eignet, ist die Fastenzeit ideal, um die eigene Ernährungsweise kritisch unter die Lupe zu nehmen und an der einen oder anderen Stelle zu korrigieren", sagt Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin bei der Barmer Gek. Dabei kann Fasten als Einstieg in eine bewusste Ernährung dienen.

Neue Geschmackserlebnisse
Während der Fastentage spielt laut Rudischer vor allem der psychologische Effekt eine wichtige Rolle. Wenn jemand seinen Hunger und damit seinen Willen besiegt, stimmt ihn das positiv. Genauso wichtig wie das Fasten selbst ist allerdings auch die Zeit danach. Hier können nun die Weichen für eine gesündere Lebensweise gestellt werden. So berichten manche Fastende davon, dass sie nach dem Fasten einige Geschmacksrichtungen viel intensiver empfinden und beispielsweise weniger Salz oder Zucker verwenden. Ein Effekt, der sich durch den bewussten Genuss der einzelnen Mahlzeiten noch verstärken lässt. „Wenn wir uns genügend Zeit für unser Essen nehmen und uns auf jeden Bissen konzentrieren, werden wir ein ganz anderes Geschmackserlebnis haben, als wenn wir das Essen einfach nur schnell herunterschlucken, weil wir beispielsweise nebenbei in den Fernseher schauen oder Zeitung lesen", so Rudischer.
Wer dann noch zusätzlich nach dem Fasten zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln greift und seine Mahlzeiten möglichst frisch zubereitet, hat einen wichtigen Schritt in Richtung gesündere Lebensweise getan. (Barmer Gek)


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