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NEWS
Längere Bettruhe birgt Risiken

Nach etwa Unfällen oder nach Verletzungen bekommen viele Menschen Ruhe verordnet. „Besonders bei strikter längerer Bettruhe drohen gesundheitliche Gefahren wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Thrombosen", warnt Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. In der waagerechten Position steige die Gefahr, sich zu verschlucken. Flüssigkeiten oder feste Nahrung können in die Lunge eindringen und eine Entzündung verursachen.

Besonders bei Älteren in schlechtem Allgemeinzustand, die eine Grippe oder Erkältung haben, steigt das Risiko einer Lungenentzündung schon nach wenigen Tagen. Weil gerade die unteren Lungenabschnitte schlechter belüftet werden, seien Atemübungen zur Vorbeugung wichtig. „Patienten können einen Luftballon aufblasen oder mit einem Strohhalm versuchen, einen Wattebausch wegzupusten", so die Medizinerin. Tiefe Atemzüge mit Ausatmung durch halb geschlossene Lippen seien ebenfalls eine Möglichkeit. Schon nach wenigen Tagen im Liegen baut der Körper außerdem Muskeln ab, was zusätzlich den Kreislauf schwächt. Die Folge: Patienten vermeiden Anstrengungen. „Das ist ein Teufelskreis, denn gerade jetzt ist Bewegung wichtig, um die Bettruhe früh beenden zu können", so Marschall. Leichte Übungen, wie das Beugen und Strecken der Arme, vermindern den Muskelabbau und bringen den Kreislauf auf Trab. Beinbeugen und einfaches Kreisen der Füße reduzieren zusätzlich die Thrombosegefahr. Eine Schmerztherapie kann bei den Übungen unterstützend wirken und zusätzlich das Risiko einer Lungenentzündung mindern. „Sie sollte aber immer mit einem Arzt besprochen werden", rät die Expertin. (Barmer Gek)


Alpträume und schlechte Träume: Was uns nachts ängstigt
Jede Nacht tauchen wir in skurrile, manchmal schöne, manchmal schaurige Welten ein. Im Traum erleben wir Seltsames. Denn im Schlaf arbeitet unser Gehirn anders als im Wachzustand. Das führt dazu, dass Gedanken, Bilder und Erlebnisse wild gemischt miteinander verknüpft werden - wir träumen. Im Wachzustanden würden die im Traum miteinander assoziierten Bilder und Ideen nichts in Zusammenhang gebracht werden. Unser Verstand regelt das. Die meisten Menschen berichten, immer wieder dieselben Dinge im Traum zu durchleben. Warum das so ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Unangenehm aber sind schlechte Träume und Alpträume, die uns nachts aus dem Schlaf hochschrecken lassen. In einer Studie mit über 500 Teilnehmern haben kanadische Wissenschaftler nun untersucht, welche schlechten Träume am häufigsten vorkommen. Den Traum, in endlose Tiefen zu fallen, haben demnach weniger Menschen, als man annehmen könnte. Besonders häufig träumten die befragten Personen, körperliche Attacken durch andere zu erleiden, zu erkranken oder von anderen Menschen schlecht behandelt, zum Beispiel hintergangen zu werden.
Faszienverletzungen vorbeugen – Bindegewebe stimulieren
Das Bindegewebsnetz unter unserer Haut bezeichnet man auch als „Faszien“. Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet soviel wie „Band“ oder „Bündel“. Die Faszien, die Weichteilkomponenten des Bindegewebes, umhüllen unseren gesamten Körper wie eine Art Netz. Unsere Faszien geben dem Körper seine Form und halten ihn zusammen. Die Hülle unter der Haut wird beim Sport mittrainiert. Da das Bindegewebe aber langsamer wächst als Muskeln, kann es bei zu intensivem Training allerdings verletzt werden. Einige Sportverletzungen lassen sich also auf Beschädigungen des Bindegewebes zurückführen. Um sie zu vermeiden, sollte man vor dem Sport Dehnübungen machen und den Körper aufwärmen.
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