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Lästige Parasiten: Würmer bei Kindern

Es ist kein Thema, über das man gern spricht, dennoch sehen sich einige Menschen im Laufe des Lebens mit einer Wurminfektion konfrontiert. Vor allem Kinder sind betroffen. In der Regel ist diese Infektion ungefährlich. In seltenen Fällen ist die Zahl der Würmer, die den Darm befallen, aber besonders hoch, und es kann zu einem lebensbedrohlichen Darmverschluss kommen.

Würmer sind Parasiten, die sich im Verdauungstrakt des Menschen ansiedeln und dort leben. Auch wenn man sie besonders häufig in den Tropen antrifft, sind sie grundsätzlich auf der ganzen Welt verbreitet, auch in Deutschland. „Hierzulande haben wir es vor allem mit Madenwürmern zu tun, aber auch Spul- und Bandwürmer können sich im menschlichen Körper ansiedeln“, erklärt Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer. Die Symptome unterscheiden sich je nach Wurmart. Madenwürmer rufen einen starken Juckreiz am Po, häufig in der Nacht, hervor. Bei Spul- und Bandwürmern sehen die Symptome aber völlig anders aus, die Betroffenen fühlen sich insgesamt unwohl, häufig haben sie wenig Appetit und verlieren Gewicht, zwischendurch kann es aber auch zu Heißhungerattacken kommen. „Haben Eltern den Verdacht, dass ihr Kind an Würmern erkrankt ist, sollten sie sich den Stuhlgang des Kindes ansehen. Sowohl Madenwürmer, als auch Spul- oder Teile von Bandwürmern können dort erkennbar sein. Bestätigt sich der Verdacht, steht ein Besuch beim Kinderarzt an“, rät Petzold.

Behandlung und Maßnahmen

Die Hauptinfektionsquellen sind verseuchte Lebensmittel und Wasser sowie verunreinigte Gegenstände. „Kinder sind so häufig betroffen, weil sie ihre verschmutzten Hände häufig in den Mund nehmen und sich auf diesem Weg mit Wurmeiern oder Wurmlarven infizieren können. Kratzen sich die Kinder dann in der Nacht am Po, können die Würmer über erneuten Kontakt der Hände mit dem Mund wieder in den Körper gelangen“, erklärt Petzold. Entdeckt der Kinderarzt bei der Untersuchung von Stuhlproben tatsächlich Würmer, wird das Kind in der Regel mit einer sogenannten Wurmkur behandelt, die als Saft oder Tabletten eingenommen wird. Sie tötet die Würmer im Körper ab, die dann über den normalen Verdauungsweg ausgeschieden werden. Parallel dazu muss allerdings auch auf strenge Hygiene geachtet werden, um eine Wiederinfektion zu vermeiden. Das bedeutet beispielsweise, die Hände häufiger zu waschen, vor allem nach dem Toilettengang und vor dem Essen. Auch das Kurzschneiden der Fingernägel kann hilfreich sein. Außerdem empfiehlt es sich, täglich die Bettwäsche zu wechseln und Kleidung sowie Bettzeug bei 60 Grad zu waschen. 

Wurmbefall möglichst vermeiden

Allerdings kann man auch viel tun, um das Risiko einer Infektion mit den unliebsamen Gästen zu verringern. „Die beste Möglichkeit, sich vor einem Befall mit Würmern zu schützen, ist konsequente Hygiene. Darüber hinaus sollte man Obst, Gemüse und Salat gründlich waschen, und Fisch und Fleisch nur gut gegart genießen“, meint Petzold. Außerdem sollte man Spielzeug, das im Freien genutzt wird, immer wieder mal mit heißem Wasser und Spülmittel säubern, und Haustiere regelmäßig entwurmen. (Barmer)


Salz, Zucker und ungünstige Fett sparen

Viele Menschen in Deutschland essen zu viel, zu fett, zu süß und zu salzig. Was kann jede und jeder Einzelne dagegen tun? Ein wichtiger Aspekt ist die Lebensmittelauswahl. Und die beginnt schon beim Einkaufen im Supermarkt. Doch welche Lebensmittel enthalten zu viel von diesen Nährstoffen?

Etwa 80 Prozent der täglichen Salzzufuhr stammen aus verarbeiteten Lebensmitteln, vor allem aus Brot und Brötchen, Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse. Auch Fertiggerichte, manche Gemüsekonserven, sauer eingelegtes Gemüse, Würzmittel, Gewürzzubereitungen und salziges Knabbergebäck tragen zur Salzzufuhr bei. Den meisten Zucker essen die Menschen in Form von Süßigkeiten, Fruchtsäften, Fruchtnektaren und Limonaden. Hinzu kommen gesüßte Milchprodukte und Frühstückscerealien. Den größten Beitrag zur Fettzufuhr leisten Fleischerzeugnisse und Wurstwaren, gefolgt von Milch und Milcherzeugnissen, tierische und pflanzliche Fette sowie Backwaren und Fleisch. Bei den Fettlieferanten kommt es aber nicht nur auf die Fettmenge, sondern auch auf die Fettsäurezusammensetzung der Lebensmittel an.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man auf alle diese Produktgruppen komplett verzichten muss. Es kommt eher auf die clevere Auswahl an. So findet man in vielen Produktgruppen häufig Alternativen, die weniger Salz, Zucker oder ungünstige Fette enthalten. In einem Vollkornbrötchen steckt beispielsweise nur halb so viel Salz wie in einem Laugenbrötchen. Hähnchen- und Putenaufschnitt sowie Kochschinken, Kasseler Aufschnitt, Lachsschinken, Sülzwurst in Aspik liefern deutlich weniger Fett als Salami und Leberwurst. Und eine Portion klassische Cornflakes enthält mehr als ein Drittel weniger Zucker als mit Zucker überzogene Cornflakes. Das wäre doch schon ein Anfang. (BZfE)

Weitere Infos: www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/weniger-zucker-fette-und-salz/


Zedernkerne: Delikatesse mit buttrig-harziger Note

Zedernkerne sind eine besondere Delikatesse. Die Samen schmecken leicht harzig und werden pur als Snack genascht oder als Garnierung für Salate und Gemüsepfannen verwendet. Sie verfeinern Müsli, Smoothie, Gebäck und Süßspeisen. Für noch mehr Aroma werden die nahrhaften Kerne in der Pfanne ohne Öl leicht angeröstet. Ein leckeres Pesto gelingt, indem man Zedernkerne mit frischen Kräutern wie Basilikum und Petersilie, Knoblauch und grobem Salz mörsert und mit einem hochwertigen Olivenöl und geriebenem Parmesan vermengt. Das passt zu Pasta, Gemüse, Kartoffeln und Baguette.

Häufig werden Zedernkerne mit Pinienkernen verwechselt. Bei Pinienkernen handelt es sich um die geschälten Samen verschiedener Kiefernarten. Besonders bekannt ist die im Mittelmeerraum vorkommende, bis zu 30 m hohe Pinie mit schirmartiger Krone. Die Pinienzapfen sind erst nach drei Jahren reif, werden abgestreift, getrocknet und entkernt. Pinienkerne sind gelblich-weiß und länglich bis spindelförmig.

Zedernkerne haben dagegen eine rundliche Form mit einer dunklen Spitze. Sie werden aus den Zapfen der Zirbelkiefer gewonnen, die aus Sibirien stammt. Die sibirische Zirbelkiefer bildet hohe Bäume, die unter widrigsten Bedingungen viele hundert Jahre alt werden können. Auch geschmacklich gibt es Unterschiede: Während Pinienkerne ein feines, leicht mandelartiges Aroma haben, schmecken Zedernkerne intensiver und eher nussig-süßlich bis buttrig mit einer leicht harzigen Note.

Zedernkerne sind reich an wertvollem Eiweiß und mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie der Linolsäure. Weitere positive Inhaltsstoffe sind B-Vitamine und Vitamin E, Magnesium, Mangan und Zink. Ungeschälte Kerne sind trocken und kühl gelagert viele Monate haltbar, während geschälte Kerne schnell ranzig werden und daher rasch verbraucht werden sollten. (BZfE)


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