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Eistee für heiße Tage: Erfrischend selbst gemacht

Die perfekte Erfrischung für den Sommer ist Eistee. Wer das Getränk in der eigenen Küche zubereitet, kann die Zutaten selbst bestimmen. Die Basis ist meist Schwarzer oder Grüner Tee. Nur bei richtiger Zubereitung kann er sein volles Aroma entfalten. Für einen starken Aufguss braucht man pro Liter Wasser 12 bis 14 g losen Tee oder vier bis fünf Teebeutel. Das Wasser sollte frisch aus der Leitung stammen und zum Kochen gebracht werden. Bei Schwarzem Tee wird das kochende Wasser über die Teeblätter gegossen. Das Wasser für Grünen Tee lässt man auf 70 bis 80 Grad Celsius abkühlen, damit der Tee nicht zu herb wird.

Zu lange sollte der Tee nicht ziehen, da ansonsten zu viele Bitterstoffe frei werden. Drei bis vier Minuten Ziehzeit sind ausreichend. Anschließend ist es wichtig, den Tee schnell abzukühlen. So behält er seine klare Farbe und sein typisches Aroma. Der klassische Eistee wird mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und eventuell etwas Honig abgeschmeckt, bevor er im Kühlschrank noch ein bis zwei Stunden ziehen darf.

Ein leckerer Eistee lässt sich auch mit Früchte- oder Kräutertees, Rotbuschtee oder einem würzigen Chai Tee zubereiten. Manche kombinieren auch verschiedene Sorten wie Schwarztee und Hagebuttentee. Wer mag, kann mit weiteren Zutaten wie Limettensaft, frischen Kräutern wie Minze, Zitronenmelisse oder Basilikum und Gewürzen wie Ingwer und Zimt experimentieren. Apfel- und Traubensaft, pürierte oder klein geschnittene Früchte geben dem Sommergetränk eine angenehme Süße.

Für einen Pfirsich-Eistee wird Schwarzer Tee mit Pfirsichen verfeinert. Dafür die frischen Früchte vierteln, für wenige Minuten in heißem Wasser aufkochen und durch ein Sieb streichen. Danach die Flüssigkeit mit etwas Zitronensaft zum Tee geben und abkühlen lassen. Der Sommerdrink wird mit Pfirsichstücken, Zitronenscheiben und Eiswürfeln serviert. Grüner Tee passt sehr gut zu Zitronensaft und klein geschnittener Kiwi, und Kindern schmeckt ein süßer Hagebuttentee mit Erdbeerpüree. Pfefferminztee wird mit frischer Minze aufgegossen und mit Apfelsaft und Himbeeren verfeinert. Im Kühlschrank hält sich selbst gemachter Eistee zwei bis drei Tage.

 

Und noch ein Tipp: Wer seinen Tee nicht verwässern möchte, friert etwas Eistee in Form von Eiswürfeln ein. (BZfE)


Krebsfälle bleiben wegen Corona unentdeckt – Brustkrebs-Patientinnen besonders stark betroffen

Aufgrund der Corona-Pandemie werden zurzeit Krebserkrankungen in Deutschland zu spät oder gar nicht entdeckt. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der BARMER, die die Anzahl größerer Operationen bei neun häufigen Krebserkrankungen während der Corona-Pandemie mit den passenden Zeiträumen aus den Vorjahren verglichen hat. So lag die Zahl der Eingriffe von April bis Juni vergangenen Jahres 16,7 Prozent unter denen der Vergleichszeiträume der Jahre 2017 bis 2019. Bei Brustkrebs, Mast- und Dickdarmkrebs betrug das Minus sogar mehr als 20 Prozent. In der ersten Corona-Welle dürften damit etwa 2.600 Krebserkrankungen unentdeckt geblieben sein, darunter fast 1.600 Brustkrebsfälle. „Dass viele Patientinnen und Patienten Vorsorgeuntersuchungen meiden und damit Krankheiten später erkannt werden, ist eine weitere gravierende Folge der Corona-Pandemie. Das ist bei Krebs umso dramatischer, weil er im Frühstadium am besten therapierbar ist. Deshalb ist es immens wichtig, dass die gängigen Krebsvorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden“, sagt Prof.  Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER. Die Pandemie solle niemanden von Früherkennungsuntersuchungen abhalten, denn in Arztpraxen würden strenge Hygiene-Regeln gelten. (Barmer)


Selbstmedikation als Teil der Daseinsvorsorge

Die Selbstmedikation von Patienten mit rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung und Daseinsvorsorge in Deutschland. Mit dieser Aussage betont das neue Positionspapier „Selbstmedikation als integraler Bestandteil einer umfassenden Arzneimittelversorgung“ der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, dass die Verfügbarkeit von rezeptfreien Medikamenten für die Verbraucher untrennbar mit der Abgabe von ärztlich verordneten Arzneimitteln in der Apotheke verbunden ist. „Die Selbstmedikation macht die Hälfte aller Medikamente in den Apotheken aus und ist deshalb eine tragende Säule der Arzneimittelversorgung“, sagt Apotheker Stefan Fink, Mitglied des ABDA-Gesamtvorstandes: „Rezeptfreie Medikamente sind keine Zusatzverkäufe in den Apotheken, sondern sie helfen Millionen Menschen und entlasten die Krankenkassenfinanzen. Wer glaubt, man könne Apotheken in Basisversorgung und Luxusangebot aufteilen, der verkennt, dass gerade die Gesundheit ein ganzheitliches Gut ist, das die Menschen auch genauso betrachten.“

Im Positionspapier heißt es dazu: „Die Arzneimittelversorgung in Deutschland und der Versorgungsauftrag der Apotheken sind und bleiben unteilbar. Apotheken vor Ort garantieren rund um die Uhr den niedrigschwelligen Zugang der Bevölkerung zum gesamten Arzneischatz, also zu verschreibungspflichtigen ebenso wie nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Das gilt unabhängig vom Versicherungsstatus des Einzelnen oder der Erstattungsfähigkeit eines Präparates. Die Bereitstellung von Arzneimitteln zur Selbstmedikation ist Bestandteil der Daseinsvorsorge; die Finanzierung der dafür nötigen Infrastruktur ist auch durch die Versichertengemeinschaft langfristig zu gewährleisten.“ Das Statistische Jahrbuch „Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2020“ gibt für die Selbstmedikation in Apotheken einen Absatz von 497 Millionen Packungen bei einem Umsatz von 3,57 Mrd. Euro (netto) im Jahr 2019 an. Vor allem Erkältungs-, Magen-Darm- und Schmerzmittel werden in Apotheken nachgefragt – mit jeweils vielen Millionen Arzneimitteln pro Jahr. (ABDA)


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