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Gesundheitliche Folgen durch milden Winter

Die milde Wetterlage wirkt sich laut der Krankenkasse Barmer GEK bei vielen Menschen auf die Gesundheit aus. Vor allem Wetterfühlige und Allergiker würden unter den teilweise schon frühlingshaften Temperaturen leiden – je nachdem ob die Luft trocken oder nass ist.

Mit bis zu 15 Grad sorgt das milde Wetter bei manchen für gesundheitliche Kapriolen. Besonders der fast tägliche Wechsel von nassen und trocknen Phasen kann dem Organismus Schwierigkeiten bereiten. „Das gilt vor allem für Menschen, die bereits gesundheitlich angeschlagen sind wie etwa Rheumatiker sowie Patienten mit Migräne oder Arthrose. Sie gelten als wetterempfindlich und können bei dieser Wetterlage unter deutlich verstärkten Beschwerden leiden", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Gek. Ihnen rät die Medizinerin, sich dennoch viel an der frischen Luft zu bewegen, auf eine vielseitige, vitaminreiche Ernährung zu achten und sich durch Wechselduschen oder Saunagänge abzuhärten. Auch ausreichender Schlaf sowie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin würden sich positiv auf die Wetterempfindlichkeit auswirken.

Während Rheumatiker und auch Bluthochdruck-Patienten während einer längeren trockenen Phase aufatmen können, kann Allergikern im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegbleiben. Denn durch die milde Witterung sind bereits die ersten Haselpollen unterwegs, was auch die erste Pollenflugmeldung 2014 des Deutschen Wetterdienstes bestätigt. (Barmer Gek)


Wie Essen die Stimmung beeinflusst


Gutes Essen macht glücklich, egal ob es das herzhafte Steak, der frische Salat oder das Stück Torte ist. Denn Genießen und Schlemmen macht Spaß. Dabei sind es aber bestimmte Lebensmittel, die uns besonders glücklich stimmen. Das kann man mit Experimenten nachweisen. Wenn Testpersonen über einen Schlauch Nahrung direkt in den Magen eingeführt wird, beeinflusst die Art der aufgenommenen Nahrung die Stimmung. Das Experiment zeigt, dass fettige Speisen glücklich stimmen, auch wenn man, wie im Fall der Testpersonen, gar nicht weiß, was man „gegessen“, also im Magen, hat. Wissenschaftler vermuten darin einen Kontrollmechanismus des Gehirns. Sobald wir hinreichend Kalorien aufnehmen befinden wir uns in einer ausgeglichenen Verfassung. Nehmen wir zu wenig Energie auf, schlägt das auf die Stimmung. Das Gehirn signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist.


Warum bei Stress „kalter Schweiß“ ausbricht
Etwa 100 bis 200 ml Schweiß verliert ein gesunder Erwachsener pro Tag. In erster Linie dient das Schwitzen dem Kühlen des Körpers. Aber wir schwitzen nicht nur, wenn uns heiß ist, sondern auch wenn wir physiologisch erregt sind und Stress empfinden. Bei der Stressreaktion des Körpers laufen vielfältige Prozesse gleichzeitig ab. Unter anderem wird Adrenalin ausgeschüttet und das sympathische Nervensystem aktiviert. Der Sympathikus sorgt dafür, dass Puls und Blutdruck steigen, gleichzeitig werden vegetative Prozesse wie die Verdauung gedrosselt. Der Sinn dieser Aktionen liegt darin, den Körper in maximale Handlungsbereitschaft zu setzen. Letztlich geht es darum, in kürzester Zeit auf Angriff oder Flucht vorbereitet zu sein, den beiden grundlegenden möglichen Reaktionen auf Gefahr. Die Stressreaktion rettete bereits unseren Vorfahren vor vielen tausend Jahren das Leben. Wenn wir Stress empfinden, schwitzen wir auch. Dieser „kalte Schweiß“ entsteht unabhängig von der Umgebungstemperatur. Die Ursache liegt in der Ausschüttung der „Stresshormone“ Adrenalin und Noradrenalin während der Stressreaktion des Körpers. Die Angst, in einer Prüfungssituation oder wenn man jemandem die Hände schütteln soll, zu schwitzen, kann dabei den Stress noch erhöhen, und damit das Schwitzen.
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