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Grünstein Apotheke
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Abnehmen beim Joggen: Zu langsam bringt nichts
Viele Menschen gehen nicht allein aus Spaß an der Freude zum Sport, sondern weil sie etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Das Abnehmen steht bei vielen von ihnen im Vordergrund. Generell sind Ausdauersportarten wie Joggen gut zur Fettverbrennung geeignet. Allerdings hängt der Umfang der Gewichtsreduktion auch von der Art des Trainings ab. Generell sollte man nicht zu schnell laufen, da ansonsten die Kraftreserven des Körpers schnell ausgezehrt sind. Allerdings sollte man es auch nicht zu gemütlich angehen. Laufexperten betonen zwar immer wieder, wie wichtig lange langsame Läufe im Training sind, aber zu langsam sollte es nicht sein, wenn man Kalorien verbrennen will. Langsame Läufe eignen sich besonders, um die Grundlagenausdauer zu erhöhen, also das Lungenvolumen zu verbessern und die Herzfrequenz. Um Gewicht zu reduzieren sollte die Herzfrequenz höher sein als beim langsamen Lauf und bei etwa 80 Prozent der maximalen Frequnenz liegen. Errechnen lässt sich die maximale Herzfrequenz mit der Formel: 220 minus Lebensalter. Für einen 40-Jährigen wäre damit eine Frequenz von etwa 144 Schlägen pro Minute zur Reduktion von Körpergewicht ideal. Bei einem niedrigeren Puls werden weniger Kalorien verbrannt, und viel höher sollte die Belastung nicht sein, damit man nicht zu schnell erschöpft ist.
Anwendung von Augentropfen in der Apotheke erklären lassen

Augentropfen werden häufig nicht korrekt angewendet. „Patienten sollten sich die richtige Anwendung in der Apotheke zeigen lassen“, rät Gabriele Overwiening aus dem Vorstand der Bundesapothekerkammer. ‚Viel hilft viel‘ gilt nicht für Augentropfen. Wird etwa aus Unsicherheit oder bei eingeschränktem Sehvermögen mehr als ein Tropfen in das geöffnete Unterlid getropft, fließt die überschüssige Flüssigkeit durch die Tränenkanäle zu schnell ab. Dies vermindert die Wirkung des Medikaments am Auge.

Augentropfen sollten unmittelbar vor der Anwendung auf Körpertemperatur angewärmt werden, beispielsweise in der Hosentasche. Eine gleichbleibende Dosierung wird erreicht, wenn die Augentropfflasche immer im gleichen Winkel an das Lid gehalten wird. Dabei darf die sterile Tropferspitze das Lid aber nicht berühren. Augentropfen wirken am besten, wenn das Lid nach dem Eintropfen für mindestens eine Minute geschlossen wird. Wird das Auge bei geschlossenen Lidern hin und her bewegt, verteilen sich die Augentropfen besonders gut. Augentropfen verschlechtern die Sehleistung unmittelbar nach der Anwendung für wenige Minuten. Mit der Teilnahme am Straßenverkehr oder dem Bedienen von Maschinen sollte man warten, bis die Sicht wieder normal ist.

Alten Menschen fällt es oft schwer, Augentropfen richtig zu dosieren. Sie haben weniger Kraft in den Händen und können deshalb aus einigen Quetschflaschen nur schwer Augentropfen herausdrücken. Overwiening: „Der Apotheker kennt Applikationshilfen, die das korrekte Eintropfen erleichtern.“

Augentropfen in Mehrdosenbehältern sind nach Anbruch meist nur vier Wochen lang haltbar. Deshalb sollte das Anbruchdatum auf der Packung notiert werden. Nach Ablauf dieser Frist sollten Reste aus hygienischen Gründen nicht mehr verwendet werden. Bei einigen Präparaten ist die Aufbrauchfrist länger als vier Wochen. Patienten können die jeweilige Aufbrauchfrist im Beipackzettel nachlesen. Das jeweilige Fläschchen Augentropfen sollte aus hygienischen Gründen nur von einer einzigen Person benutzt werden. (ABDA)


"Wahrnehmungsfehler" Magersüchtiger
Die Betroffenen sind spindeldürr, empfinden sich selbst aber als zu dick. Denn die Selbstwahrnehmung vieler Magersüchtiger ist gestört. Wieso das so ist, haben Wissenschaftler an der Ruhr-Universität in Bochum genauer untersucht. Sie fanden heraus, dass sich die Betroffenen nicht nur einreden, sie seien zu dick; sie nehmen sich tatsächlich auch so wahr. Die Ursache liegt in einer gestörten Vernetzung in einem Teil des Gehirns, dem Teil, in dem die Körperwahrnehmung gesteuert wird. In Kernspinaufnahmen zeigte sich, dass bei magersüchtigen Frauen die beiden Regionen, die im Wesentlichen für die Verarbeitung des Körperbildes verantwortlich sind, weniger stark vernetzt sind als bei gesunden Frauen. Je ausgeprägter dieser „Verbindungsfehler“ war, als desto dicker empfanden sich die Frauen.
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