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Alpträume und schlechte Träume: Was uns nachts ängstigt
Jede Nacht tauchen wir in skurrile, manchmal schöne, manchmal schaurige Welten ein. Im Traum erleben wir Seltsames. Denn im Schlaf arbeitet unser Gehirn anders als im Wachzustand. Das führt dazu, dass Gedanken, Bilder und Erlebnisse wild gemischt miteinander verknüpft werden - wir träumen. Im Wachzustanden würden die im Traum miteinander assoziierten Bilder und Ideen nichts in Zusammenhang gebracht werden. Unser Verstand regelt das. Die meisten Menschen berichten, immer wieder dieselben Dinge im Traum zu durchleben. Warum das so ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Unangenehm aber sind schlechte Träume und Alpträume, die uns nachts aus dem Schlaf hochschrecken lassen. In einer Studie mit über 500 Teilnehmern haben kanadische Wissenschaftler nun untersucht, welche schlechten Träume am häufigsten vorkommen. Den Traum, in endlose Tiefen zu fallen, haben demnach weniger Menschen, als man annehmen könnte. Besonders häufig träumten die befragten Personen, körperliche Attacken durch andere zu erleiden, zu erkranken oder von anderen Menschen schlecht behandelt, zum Beispiel hintergangen zu werden.
Sportler haben höhere Schmerztoleranz
Sportler können mehr Schmerzen ertragen als unsportliche Menschen. Besonders Ausdauersportarten und Spieler von Ballsportarten erhöhen durch das Training die Schmerztoleranz. Sportler halten Schmerzen länger aus und nehmen ihre Intensität geringer wahr, das zeigen zahlreiche Studien. Das Schmerzempfinden ist bei Sportlern dabei genauso groß. Sie können mit Schmerzen aber besser umgehen. Der Grund darin liegt schlicht darin, dass Sport abhärtet. Beim Marathonlauf oder beim schnellen Ballspiel verlangt man dem Körper einiges ab. Er gewöhnt sich an die Belastung und man entwickelt mentale Härte.
Warum bei Stress „kalter Schweiß“ ausbricht
Etwa 100 bis 200 ml Schweiß verliert ein gesunder Erwachsener pro Tag. In erster Linie dient das Schwitzen dem Kühlen des Körpers. Aber wir schwitzen nicht nur, wenn uns heiß ist, sondern auch wenn wir physiologisch erregt sind und Stress empfinden. Bei der Stressreaktion des Körpers laufen vielfältige Prozesse gleichzeitig ab. Unter anderem wird Adrenalin ausgeschüttet und das sympathische Nervensystem aktiviert. Der Sympathikus sorgt dafür, dass Puls und Blutdruck steigen, gleichzeitig werden vegetative Prozesse wie die Verdauung gedrosselt. Der Sinn dieser Aktionen liegt darin, den Körper in maximale Handlungsbereitschaft zu setzen. Letztlich geht es darum, in kürzester Zeit auf Angriff oder Flucht vorbereitet zu sein, den beiden grundlegenden möglichen Reaktionen auf Gefahr. Die Stressreaktion rettete bereits unseren Vorfahren vor vielen tausend Jahren das Leben. Wenn wir Stress empfinden, schwitzen wir auch. Dieser „kalte Schweiß“ entsteht unabhängig von der Umgebungstemperatur. Die Ursache liegt in der Ausschüttung der „Stresshormone“ Adrenalin und Noradrenalin während der Stressreaktion des Körpers. Die Angst, in einer Prüfungssituation oder wenn man jemandem die Hände schütteln soll, zu schwitzen, kann dabei den Stress noch erhöhen, und damit das Schwitzen.
Thema des Monats
Vorsicht ätzend
Gesundheitsthemen
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Glühwein und Grog gegen Erkältungen?
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Gesundheitliche Folgen durch milden Winter
Restless-Legs-Syndrom – Unruhig in der Nacht, erschöpft am Tag
Fastenzeit – Einstieg in eine gesündere Lebensweise
Längere Bettruhe birgt Risiken
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Rollatoren im Winter
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